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Kitesurfen in Brasilien – dein Kitespot-Guide für Jericoacoara

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Zu schön, um wahr zu sein: 100-prozentige Windgarantie zum Kitesurfen – gibt es so etwas auf diesem Planeten? Und wenn ja, wo?  Anscheinend nein, denn immer wieder hörte ich von einem Ort zum kiten in Brasilien, an dem, neben Milch und Honig, wohl auch der Wind im Überfluss strömt. Wer wie ich, beim Kitesurfen an die Bedingungen von Nord- und Ostsee gewöhnt ist, also an viele miese und ein paar ziemlich gute Tage, so gibt man als Kiter wohl sein letztes Neopren-Höschen, um an einem solchen Kite-Traumspot einmal seinen Kite aufzupusten.

100-prozentige Windgarantie – hört sich dieses Versprechen für euch Kitesurfer nicht einfach unglaublich an? Ungefähr so, als würde dir Günther Jauch vor „Wer wird Millionär?“ heimlich alle Fragen zustecken, als würde Deutschland schon vor jedem Turnier zum Weltmeister erklärt, als ob dich Gisele Bündchen anruft und fragt, ob sie mal mit dir ein Bier trinken gehen darf, als ob….ok ok, also für mich hörte sich das einfach total abgefahren an!

Egal ob kiten lernen oder Profi – in Jericoacoara geht was!

Egal ob Profi oder zum kitesurfen lernen, das südamerikanische Land gilt als wahre Kite-Traumdestination. Es musste also einfach sein – Kiteboard und Kite rein in den Kitebag und auf nach Brasilien – Ziel: Jericoacoara, Brasilien!

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Der Spot an der Düne – kiten vor der vielleicht größten Kite-Tribühne der Welt

 

Anreise zum Kitesurfen in Brasilien und nach Jericoacoara

Anscheinend sind einige der deutschen Piloten auch passionierte Kiter, denn die Flugangebote sind nicht die Schlechtesten! Ich persönlich bin nach Rio geflogen, von dort habe ich ein kleines Stück (2000 Kilometer) den Bus nach Salvador do Bahia genommen, anschließend bin ich mit einem Inlandsflug nach Fortaleza. Du kommst aber auch ohne den (lohnenden) Umweg nach Jericoacoara – Piloten haben anscheinend auch nicht so viel Zeit! Denn inzwischen gibt es genügend Direktflüge (Condor) von Deutschland nach Fortaleza. Informationen dazu findest zu zum Beispiel hier!

Bevor ihr Fortaleza verlasst, deckt euch mit Bargeld ein, in Jericoacoara gibt es keine ATM´s. Ihr könnt zwar mit Kreditkarte bezahlen oder euch Geld auszahlen lassen, aber beides kostet ziemlich viel Extra-Gebühr! Einmal am Flughafen in Fortaleza angekommen, gibt es mehrere Möglichkeiten, um ins sagenumwobene Jericocoara zu gelangen.

  1. Persönlicher Transport: Die einfachste, schnellste, aber natürlich auch die teuerste Art der Anreise (vier bis sechs Stunden). Entweder man kann sich von seiner, bereits im Voraus gebuchten, Unterkunft abholen lassen, oder man bestellt den Abholservice extra, ganz unabhängig vom gewählten Hotel/Hostel. Kostenpunkt für beide Möglichkeiten: Rund 100 US-Dollar/pro Weg. Der Preis wird von den allermeisten Anbietern pro Auto verlangt – Partner, Familie oder Freunde drücken also den Preis.
  2. Spontan geteilter Transport: So habe ich es gemacht – am Flughafen habe ich einen der Fahrer angequatscht und mich sozusagen kurzfristig in ein Auto eingemietet. Voraussetzung ist natürlich ein vorhandener Platz und sozial eingestellte Mitreisende.
  3. In Fortaleza gibt es genügend Anbieter, die euch mit einem Minibus (sechs bis acht Personen) bis nach Jijoca (fünf bis sechs Stunden) bringen, von dort geht es dann mit dem Buggy weiter (siehe Punkt nr. 4)
  4. Die heißt Servicio publico – also Omnibus (fretcar). Wer sich dazu entscheidet, der hat jetzt erst die Hälfte seines Trips absolviert. Die zentrale Busstation befindet sich in Fortaleza, also rein ins Taxi und ab in die Stadt. Der Bus kostet rund zehn Dollar, für Kiteboard und Kite werden euch ein paar Dollar extra abgezogen. An der Station den Bus Richtung Norden (es gibt nur einen, fährt die Straße CE-085 nach Norden) ausfindig machen und ab geht die wilde Fahrt. Dieser Bus allerdings fährt nur bis Jijoca, dort steigt man dann um in einen Strandbuggy, der dich in ca. 45 min dann nach Jeri bringt. Das ganze Prozedere ist nur bei Tageslicht zu empfehlen, da Fortaleza wohl nicht den besten Ruf hat, zumindest was die Zeit zwischen Sonnenuntergang und -aufgang betrifft. Aber das weiß ich nur aus Erzählungen, ich bin immer nur am Tag und ohne Probleme durch die Stadt gefahren. Wer ein kleines Budget hat, der kann diese Anreise bestimmt in Erwägungen ziehen – ansonsten würde zum sparen an einem anderen Ende raten und mich ins Auto setzen
  5. Es gibt inzwischen auch einen Flughafen in der Nähe von Jeri, dazu kann ich aber nichts sagen, da diese Art der Anreise für mich nicht in Frage kam.

Ankommen in Jericoacoara – gleich geht´s zum Kitesurfen

Das „Kitesurf-Abenteuer Jeri“ beginnt genau dann, wenn das Auto die befestigte Straße verlässt. Die letzte Dreiviertelstunde ist ein wilder Ritt entlang des Strandes – alleine dafür würden schon einige die hundert Dollar gerne bezahlen.

Tja, und dann taucht sie irgendwann zwischen den Dünen auf – die brasilianische Stadt Jericoacoara! Verheissungsvolle Oase für Kiter, Surfer, Hippies! Hier gibt es nichts, und doch alles im Überfluss. Keine befestigten Straßen, dafür Wege, Plätze und Gassen aus Sand. Solltest du auch nur einen Quadratmeter Asphalt in Jeri finden sag Bescheid, ich habe keinen gesehen. Ich bin zwei Wochen einfach Barfuß durch die Gegend marschiert. Ins Restaurant? Barfuß! Ins Internetcafe? Barfuß! Durch die Stadt zum Strand? Barfuß!

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Jeri liegt am Anfang der Bucht, entspannt in die Dünen gebaut.

Ich finde viel von dem Spirit, dem besonderen Flair und der guten Stimmung in der Stadt beruht auf dem Fakt, dass der ganze Ort einfach auf Sand gebaut ist. 24 Stunden am Tag Sand unter den Fußsohlen zu haben entspannt – und macht Dich vielleicht sogar zu einem besseren Menschen?!

 

Unterkunft in Jericoacoara

Ok, ok – ihr werdet so langsam fragen, was das nun alles mit der versprochenen 100-prozentiger Windgarantie für Kitesurfer zu tun hat? Gemach, gemach – kommt erst mal an, zieht eure Schuhe aus und gönnt euch eure erste Kokosnuss! Ich werdet genug zum kiten kommen, versprochen! Allerdings solltet ihr erst mal ein Bett zum pennen suchen. Entweder habt ihr das schon von der heimischen Couch aus organisiert, oder aber ihr macht das, wie ich, vor Ort. Ich verspreche euch, dass ihr in Jeri etwas zum Übernachten finden werdet, es gibt Unterkünfte wie – Achtung – Sand am Meer.

Vom zehn-Dollar-Loch mit Matratze bis zum Queen-Size-Bed für 250 Dollar die Nacht ist alles dabei. Solltet ihr in der Hochsaison da sein (Juli bis Januar), und ihr ganz genaue Vorstellung von der Senkrechten haben, dann empfiehlt sich eine Reservierung. Von dieser Wind-Garantie haben nämlich auch schon andere gehört! Übrigens: Spätestens bei der Suche nach einem Hostel ist es nicht schlecht, wenn ihr ein paar Brocken Portugiesisch oder Spanisch drauf habt, mit Englisch ist es hin und wieder etwas kompliziert. Ansonsten: Hände und Füße – in Brasilien funktioniert auch das!

Kitesurfen lernen in Brasilien und Jericoaocara

Sicher, es gibt perfektere Anfänger-Kite-Spots auf der Welt als Jeri, aber wer kiten lernen möchte, der braucht Wind und Wasser – beides gibt es hier im Überfluss. Auch Schulen, Lehrer und Leihmaterial gibt es mehr als genug. Alle, die ich kennen gelernt und beobachtet habe, arbeiteten sehr professionel und waren extrem auf Sicherheit bedacht. Fast alle sind IKO certified. Auch hier gibt es natürlich die Möglichkeit, sich im Vorfeld zu informieren und einen Kurs zu buchen – Infos gibt es direkt in Jeri oder von zuhause aus.

kitesurfing Brasilien jeriIch persönlich würde Andrea empfehlen. Sie spricht gut Englisch (was bei anderen Lehrern nicht unbedingt so ist) und arbeitet mit fähigen Mitarbeitern (Locals, die Schüler und Schirme wieder upwind bringen, und die natürlich kiten wie die Weltmeister).

 

Die kleinen Lagunen am Prea-Kite-Strand eignen sich bestens für erste Übungen mit dem Schirm. Das gute hier ist, es gibt mehr als genug Platz! Wer sich schon mehr zutraut, der kann ins offene Meer gehen. Wer downwind getrieben wird, der läuft zurück während sein Schirm von einem talentierten jungen Brasilianer upwind gebracht wird, oder ein Buggy übernimmt den Transport zurück zu Mensch und Material. Wer gerade das kiten lernt, der sollte hier nicht ohne Aufsicht kiten gehen!

Kitespot-Check Jericoacoara und die Bedingungen

Weder hat mich Gisele angerufen, noch saß ich jemals bei Jauch auf dem Stuhl – aber sicher ist: In Jeri war ich jeden Tag zum kiten auf dem Wasser, und zwar den ganzen Tag. Es ist wahr: In der Wind-Saison pustet es hier eigentlich immer. Und das ist noch nicht alles, man kann morgens den Wecker nach dem Wind stellen, denn ziemlich genau um neun Uhr geht die Düse an. Abends könnt ihr euch pünktlich zum Sonnenuntergang mit Euren Lieben verabreden, denn mit Garantie weht es bis in den späten Abend. Dieses Phänomen hat mit dem Fakt zu tun, dass im Norden Brasiliens Wüste auf Ozean trifft und dadurch thermischer Wind entsteht. Da ist sie, eure Windgarantie. Ok, vielleicht nicht zu einhundert Prozent, aber in den Monaten November bis Februar ganz nahe dran! Detaillierte Informationen zur Windvorhersage findet ihr hier.

Main Beach

Ehrlich gesagt habe ich es nicht so ganz verstanden, wer hier willkommen ist und wer besser am Strand bleibt. Windsurfer sind hier die Chefs, die größte Windsurf-Station steht direkt am Spot, und Wellenreiter waren eigentlich auch immer im Wasser. Ab und zu, kurz vor Sonnenuntergang, habe ich dort ab und zu auch Locals kiten sehen. Ein etwas rätselhaftes Sozialgefüge am Haupt-Spot, aber zum Glück gibt es rund um Jeri mehr als genug Platz – und Wind ist wirklich mehr als genug da! Am besten hört ihr euch vor Ort um. Wer genauer in Erfahrung bringt, bitte Bescheid sagen – es würde mich wirklich interessieren. Fakt ist aber: Es ist der einzige Spot, den ihr von Jeri aus per Fuß erreichen könnt – eigentlich fallt ihr direkt aus dem Liegestuhl ins Lineup. Einstieg am Ende der Welle.

Art: Welle links, neben den Wellen Flachwasser

Crowdfaktor: sehr crowded, viele locals

Wind: meistens sideshore, am besten N und N/NW

Düne „Por do Sol“

Direkt am Fuß der berühmten Düne „Por do Sol“ könnt ihr kitesurfen. Hier ist genug Platz, und ihr bekommt meistens Flachwasser unters Kiteboard. Zu Fuß von Jeri aus sind es rund 15 Minuten zu Fuß. Aufbauen, kite aufpumpen und Einsteigen könnt ihr euch aussuchen. Wenn ihr zum kiten lernen hier seid, bitte nicht ohne Aufsicht hier kiten!

Art: Flachwasser

Crowdfaktor: gering

Wind: meistens side/onshore, am besten N und N/NW

Prea Kite Beach

Der Haupt-Kite-Spot in Jeri, auch wenn der gar nicht beim Ort selber liegt. Mit dem Strandbuggy sind es rund 15 Minuten an den östlich von Jeri gelegenen Strand. Hier sind sowohl Profis als auch Anfänger zu gange. Es ist merh als genug Platz, der Strand flach und, je nach Windrichtung, bläst der Wind hier sogar noch etwas mehr als in Jeri selber. Die kleinen Lagunen sind perfekt zum kiten lernen. Geübte Kiter machen von hier aus einen Downwinder rund um die Landzunge direkt nach Jeri.

Art: verschieden

Crowdfaktor: gering bis mittel

Wind: meistens side/onshore, am besten N und N/NE

Downwinder

Von Jeric aus könnt ihr einen schönen Downwinder nach Rio Guiru, das ist der nächste Ort im Westen von Jeri (ca. 2 Std.). Organisiert euch aber vorher einen Rücktransport!

Lagunen Tatajuba und Torta

Toller Flachwasser-Spot mit Süßwasser. Auch eure Nicht-Kitende-Begleitung ist hier bestens aufgehoben. Toller Ort zum chillen. Von Jeri könnt ihr mit einem Strandbuggy oder einem Taxi in ca. 45 Minuten hier sein.

Art: Flachwasser

Crowdfaktor: gering bis mittel

Wind: ganz unterschiedlich

 

Fazit Kitesurfen in Jericoacoara

Perfekt – so kurz kann ein Fazit ausfallen. Hier wird dir als Kiter alles geboten: Wind, Welle, Flachwasser, warmes Wasser, Ruhe und Erholung, Unterhaltung. Ich kann noch Seitenweise über Kiten in Jeri schreiben, aber am besten ist es doch wenn ihr euch das mal selber anschauen geht! Packt euer Kiteboard und geht zum Kitesurfen nach Brasilien. Wenn ihr kitesurfen lernen wollt, dann versucht euch in Jericoacoara, falls das nicht klappt, dann gibt es in der Nähe mehr als genug Ausweichmöglichkeiten!

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Surfen, wellenreiten, windsurfen, kiten – Jeri ist das Paradies für Wassersportler

 

Was machen bei Flaute in Jericoacoara

Und was geht in Jericoacoara wenn es doch mal keinen Wind gibt, oder ihr einfach zu müde zum kiten seid?

Düne „Por do Sol“

Taucht irgendwo das Bild von Jericoacoara auf, dann ist eigentlich auch immer die berühmte Düne zu sehen. Direkt am „Stadtrand“ erhebt sich die „Por do Sol“ so hoch wie ein 15-stöckiges Haus. Tagsüber ist es zu heiß, um dort hoch zu klettern, aber spätestens nach der Siesta hat man von hier oben den allerbesten Überblick in alle vier Himmelsrichtungen. Zum Sonnenuntergang beginnt dann eine Prozession von Jeri hoch auf die Düne, denn der Sonnenuntergang ist von hier oben betrachtet spektakulär und die Sundowner doppelt und dreifach lecker. Wer seine Getränke nicht schleppen möchte, keine Sorge, die Dink-Verkäufer kommen bis hier hoch und preisen ihre Kaltgetränke an.

Lagunen Tatajuba und Torta

Perfekt zum chillen! Ein kaltes Getränk in der Hängematte genießen und sich die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Je nach dem am welchen Ende ihr landet kann es etwas touristisch sein – es gibt aber auch ruhige Ecken.

Besuch einer Cashew-Nuss-Farm

Wisst ihr, wie Cashew-Nüsse wachsen? Ich auch nicht? Die Ausflüge auf eine Farm könnt ihr gut mit einem Kite-Trip verbinden – es lohnt sich!

Capoeira zum Sunset

Immer wenn die Sonne untergeht tanzen ein paar Einheimische den Tanz der Brasilianer – Capoeira.

 

Plant ihr einen Kite-Trip nach Brasilien? Schreibt mir für weiter Information!

Hier noch ein paar Impressionen mehr aus Jericoacoara:

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11 Kommentare
  1. Sievers
    Sievers says:

    So der kielet ist sngekommen.. Die anderen kommen am 2.10..
    Erst mal orientieten.. Also heute morgen war flachwasser am hauptstrand.. Habe aber einen ganzen tross buggys mit kitern wegfahren sehen.. Bestimmt nach prea… Sonst keinen am beach gesehen..

    Antworten
  2. sievers
    sievers says:

    Huhu.. geil mal was tolles gefunden.. Planen im Oktober für 4 Woche dort hinzufliegen.. 4 Leute.. Anfänger und Mittelmässig.. Welche größe ist zu empfehlen oder eher gesagt mitzunehmen?! 9er

    Danke

    Antworten
    • Stefan Heinrich
      Stefan Heinrich says:

      Moin ihr Kieler Jungs, freut mich wenn euch der Post hilft! Alles zwischen 8er und 11er passt, wobei 11 schon ziemlich viel Tuch für Jedi ist. Ihr könnt euch aber auch vor Ort einiges an Material ausleihen. Falls ihr noch Fragen habt – immer her damit! Dann mal viel Spaß in der Kite-Oase, Stefan

      Antworten

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  1. […] und weiterhin ortsunabhängig arbeiten kann. Ich wechsle momentan so alle 4 – 6 Wochen den Spot, erst war Brasilien dran, dann die Dom Rep, als nächstes kommt Venezuela und Ägypten, und ich freue mich dann im Mai […]

  2. […] Punta Chame ist eine Halbinsel auf der Pazifikseite Panamas. Die nördlich ausgerichtete Küste wird von November bis April verlässlich mit thermischen Winden von der Bergkette auf dem Festland versorgt. In der Saison pustet es hier 24 Stunden am Tag, morgens meistens etwas weniger, aber mit der steigenden Temperatur nimmt auch der Wind im tagesverlauf zu. Ich bin morgends meistens 12qm geflogen und habe nach der Mittagspause auf 9qm umgerüstet. Die Locals haben mir erzählt, dass es in den Monaten Dezember, Januar und Februar jeden Tag mindestens 25 Knoten hat. Ich war fünf Tage in Punta Chame und hatte jeden Tag drei Sessions – mit Flutlich könnte man dort sogar nachts kiten – das sind nahezu brasilianische Verhältnisse! […]

  3. […] du kannst zu dieser Jahreszeit auch nach Brasilien zum Kitesurfen – aber das geht dann halt gleich ins Geld. „Wird schon Wind haben“ denke ich mir und […]

  4. […] Politik hin oder her, das soll Thema in anderen Blogs sein – zum Kitesurfen ist Ägypten eine Traum-Destination. Warm, günstig und jede Menge Wind – was braucht das Kiter-Herz auch mehr! Wenn du Lust auf einen geplanten, entspannten und vorhersehbaren Kite-Urlaub hast, dann ist Ägypten genau das richtige für dich. Solltest du eher auf das Abenteuer beim Kitesurfen stehen und in deinem Kite-Urlaub mehrere Kite-Spots erleben wollen, dann empfehle ich dir eher eine andere Destination, z.B. Brasilien! […]

  5. […] was vorhanden ist und zum Kitesurfen nach Pelzerhaken an die Ostsee gefahren. Es kann ja nie warm genug sein! Für meine Verhältnisse wirklich spät im Jahr, aber besser spät als nie –  gilt […]

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