SPOT-CHECK – Surfen in El Palmar

Der kleine Ort bietet das ganze Jahr super Surf-Bedingungen

Es ist gar nicht mehr so einfach, in Europa einen Surf-Spot zu finden, der leicht zu erreichen und trotzdem uncrowded ist. Normalerweise gilt für Surfer an Europas Küsten heutzutage eher folgendes: Entweder teilst du dir das Line-Up mit unzähligen Gleichgesinnten, oder aber du investierst Zeit, Geld und viel Logistik, um eine Welle für dich alleine zu finden. Die gute Nachricht lautet: Es gibt sie trotzdem noch, die Orte, an denen die Wellen unbehelligt von einer gierigen Gruppe aus Surfern an den Strand rollen. Einer davon hört auf den Namen El Palmar und liegt an der andalusischen Küste in Spanien. Surfen in Spanien? In Andalusien? Uncrowded? Yo, das geht!

Ungefähr alle drei bis fünf Jahre taucht ein Surf-Spot auf der europäischen Landkarte auf, der innerhalb von kurzer Zeit seinen Status von „unbekannt“ über „Geheimtipp“ auf „Top-Spot“ ändert. Vor ungefähr zehn Jahren hat Peniche in Portugal diesen Wandel durchgemacht und ist inzwischen, auch dank des Tour-Stops der professionellen Surf-Elite, ein „Superstar“ unter Europas Surf-Destinationen. Anschließend folgte die Algarve, irgendwann kam dann Taghazout in Marokko dazu – undsoweiter undsofort.

Surfen in El Palmar – im Winter ziemlich uncrowded

Ganz oben auf dieser Liste steht seit einiger Zeit El Palmar in Spanien. Bisher war das Andalusien ein weißer Fleck auf der Landkarte des europäischen Surfens. Dank Tarifa galt die Region immer als Mekka der Wind- und Kitesurfer, dass dort auch surfbare Wellen an die endlosen Strände rollen, war relativ unbekannt. Surfen in El Palmar? In der Surf-Szene fiel der Name El Palmar immer häufiger, die ersten Fotos von uncrowded Line-Ups geisterten durch das Netz. Anfang des Jahres dann ein paar freie Tage im Kalender, kurze Recherche, Ergebnis: Man kommt relativ schnell und unkompliziert hin, der Swell-Forecast sagt: unbedingt hin da! Also höchste Zeit, dort selber mal vorbeizuschauen!

Der Quick-Check zu El Palmar

  • das ganze Jahr Wellen
  • keine großen crowds
  • perfekt zum Surfen lernen
  • viele Möglichkeiten bei wenig Wellen
  • keine Wellen-Garantie
  • wenig Weltklasse-Wellen
  • kein Ort für Party-Liebhaber

El Palmar – so sehen es die Locals

Ich habe beim Surfen in Spanien so viele nette und entspannte Leute kennen gelernt, Grund genug, den „Spot-Check El Palmar“ mal anders als sonst anzugehen. Dieses mal lasse ich den Locals den Vortritt – wer kann einen Surf-Spot besser beschreiben als diejenigen, die dort seit Jahren surfen und leben! In den Beiträgen von Alex, Suzana, Lino und Tito findest jede Menge Tips und Informationen – meine persönliche Einschätzung und die harte Fakten gibt es am Ende der Posts.

Ach so, hier noch eine kurze Anmerkung für alle Pessimisten da draußen: Ich habe noch nie und werde auch niemals einen Secret-Spot verraten und darüber schreiben, El Palmar hat den Status „Geheimtipp“ längst hinter sich gelassen – wer in den Listen der Surfreise-Anbieter auftaucht, der gehört schon eher zur Kategorie „Top-Spot“.

„Mein El Palmar“ – Alex, Surfcampleiter

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Wie lange surfst und arbeitest du schon in El Palmar?

Alex
Ich bin jetzt schon ein paar Jahre hier, meistens komme ich von September bis Mai, da sind die Wellen am besten. Surfen kann man in El Palmar aber das ganze Jahr über.

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Wieso sollte man zum Surfen nach Andalusien kommen?

Alex
Die Temperatur ist hier das ganze Jahr über super. Der Sommer ist nicht zu heiß, auch im Winter kannst du hier die Sonne genießen, und das Wasser ist ok – mit einem guten Neopren-Anzug frierst du auch im Dezember oder Januar nicht. Außerdem haben wir im Line-Up immer jede Menge Platz, da der Strand so wahnsinnig lang und die Peaks zahlreich sind. In der näheren Umgebung gibt es jede Menge Wellen, die ein oder andere kann am richtigen Tag durchaus Weltklasse sein. Der Spot direkt vor der Haustür ist außerdem perfekt für Surf-Anfänger geeignet, die Wellen sind soft und brechen über Sandboden.

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Was gefällt dir denn besonders an El Palmar?

Alex
Irgendwie scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein: Es gibt nur eine Hauptstraße, eine Bar, in der sich alle treffen, einen Supermarkt und das ein oder andere Restaurant. Die Uhren ticken hier langsamer, alles ist entspannt, die Menschen freundlich. Außerdem kommt man von Sevilla oder Jerez de Frontera gut mit dem Mietwagen hin, es gibt hier alles, was man für einen schönen Surf-Urlaub braucht.

Hier kannst du das ganze Interview mit Alex über sein Leben als Campleiter und Surfer nachlesen!

„Mein El Palmar“ – Suzana Gomez, Grundschullehrerin und Aushilfe im Surfcamp

El Palmar ist mein Zuhause, bisher bin ich immer wieder hier her zurück gekehrt! Meine ganze Familie und meine Freunde leben hier, das ist mir sehr wichtig. Außerdem liebe ich den Ozean und den Fakt, dass hier an rund 300 Tagen im Jahr die Sonne scheint. Ohne das Meer in meiner Nähe kann ich nicht leben, ich muss es hören und riechen. Nachts ist es hier stockdunkel, kaum ein Licht brennt und die Sterne funkeln. In El Palmar bist du in Europa, aber irgendie auch nicht.

Als kleines Mädchen war ich nicht Surfen, weil ich Angst vor dem Ozean hatte. Vor drei Jahren hat mich dann ein Kumpel raus ins Line-Up geschleppt. Ich bin nicht so kräftig und hatte ziemlich Probleme mit dem paddeln. Aber ich will es unbedingt wieder probieren, ganz bald.

El Palmar hat sich in den letzten zehn Jahren sehr verändert. Früher waren hier nur ein paar spanische Touristen, inzwischen kommen Surfer aus ganz Europa. Leider hat sich mein kleines Dorf zu einem Partyort im Sommer entwickelt. An den Wochenenden kommen die jungen Feier-Leute aus den Städten und machen hier Ramba-Zamba – das finde ich nicht so gut, aber natürlich bringen sie auch Geld in die Community. Das Geld können wir bei der derzeitigen Arbeitssituation in Spanien gut gebrauchen.

Wir haben hier keine Kanalisation und auch kein Trinkwasser aus dem Hahn, das muss sich ändern. Die Politiker machen mit meinem Heimatort, was ihnen gefällt. Es geht hier um das große Geld, sie wollen Hotelanlagen bauen – was die Leute brauchen oder möchten, dass ist ihnen egal. Ich finde es scheiße, dass Politiker über die Zukunft meiner Heimat entscheiden, die haben doch überhaupt keine Ahnung, was uns wirklich wichtig ist. Das macht mir Angst.

Ich will hier in El Palmar an der Grundschule Lehrerin werden, hoffentlich kann ich dann meinen Teil für eine gute Zukunft beitragen. Ich liebe den Winter in El Palmar, dann ist es hier so schön ruhig, nur die Surfer sind da und genießen das andalusische Leben.

„Mein El Palmar“ – Gino Rosalino Gomez-Campos, Spitzname „Lino“, Surfer und Betreiber der Surf-WG

Lino ist einer, der umgangssprachlich als „Strahlemann“ bezeichnet wird: Immer ein Lächeln auf den Lippen, alles easy, alles kein Stress. Der 44-jährige ist in Hagen geboren, lange hat es ihn nicht im Pott gehalten, bevor er auf unzählige Surftrips gegangen und in diverse Abenteuer gestolpert ist. Seine Beziehung zu El Palmar ist eine lange und gefestigte Liebe, schon als Kind nahmen ihn seine spanischen Eltern zum Urlaub mit nach El Palmar – vor vier Jahren ist er dann endgültig hier her gezogen und hat die Surf-WG „Intoosurf“ aufgemacht.

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Lino, warum hast du in El Palmar Wurzeln geschlagen?

Lino
Ich war fast auf der ganzen Welt Surfen, habe viele Wellen und Spots gesehen, aber weißt du was – die besten Wellen gibt es in El Palmar! Kein Witz, wenn du hier lebst, dann erwischt du so viele fette Tage. Aber auch wenn du nur für eine Woche kommst – du wirst die ein oder andere unvergessliche Surf-Session erleben. Wir haben hier so viele Wellen in nächster Nähe, egal welche Wind- oder Swellrichtung, eine produziert immer eine surfbare Welle.

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Kleines Dorf – großer Charme? Kannst du das bestätigen?

Lino
Definitiv! Die Leute sind hier echt entspannt. Wenn du mit deutscher Pünktlichkeit und Gründlichkeit aufgewachsen bist, dann kann diese Unbeküümertheit manchmal nerven, gerade wenn du versuchst, ein ernsthaftes Business aufzubauen. Aber davon abgesehen ist das einer der entspanntesten Fleckchen Erde, die ich kenne. Außerdem will ich einfach jeden Tag ins Wasser und Surfen, und genau das gibt mir El Palmar!

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Was genau bedeutet Surf-WG?

Lino
Ich möchte den Gästen ein alternatives Konzept bieten: Entspanntes Zusammenleben im „WG-Style“, gesundes Essen, natürliches Leben. Hier geht es neben dem Surfen auch um nachhaltiges Leben, das Zusammenleben und Kommunizieren mit anderen, die Freiheit. Entweder ich koche den Leuten etwas, oder aber wir stellen uns zusammen an den Herd – jeder darf sich hier ganz nach seinen Vorlieben entwickeln. Das Surfen möchte ich meinen Gästen authentisch näher bringen, in großen Gruppen geht das nicht. Darum haben in meiner Surf-WG acht Leute Platz, jeder hat seinen Freiraum, es gibt ein großes Wohnzimmer und den schönen Garten.

„Mein El Palmar“ – Javier Sixto Cuevas, Spitzname „Tito“, Surfer und Koch im Surfcamp

Seit ich 21 Jahre alt bin koche ich professionell, ich war schon in großen Hotels angestellt und habe für 300 Leute gekocht, außerdem war ich eine Zeit in Japan und durfte Kobe-Steaks brutzeln.  Hier im Surfcamp finde ich es super, ich liebe es, so ausgewählt für nur wenige Gäste zu kochen. Beim Essen wird auf hohe Qualität geachtet, schließlich sollen die Surfer ordentlich satt werden und Power in den Armen haben.

Ich bin in Sevilla geboren und aufgewachsen, aber wir sind immer in den Ferien nach El Palmar gekommen. Ich habe mir geschworen, dass ich irgendwann mal hier lande, aber als Koch musst du dir erst einmal in der ganzen Welt Können aneignen und dir eine Ruf erarbeiten. In El Palmar muss man sich einfach verlieben, was willst du auch mehr: Entspannter Lifetsyle, das ganze Jahr Wellen, die andalusische Küche!

Ich surfe erst seit vier Jahren, inzwischen bin ich aber süchtig danach. Meistens gehe ich nach dem Mittagessen und vor der Vorbereitung für das Abendessen surfen – während alle Siesta machen, surft Tito uncrowded waves!

Die spanischen Essenszeiten sind für Surfer nicht so praktisch – zu spät essen ist für einen Sportler nicht optimal. Umso wichtiger ist es, dass ich den surfenden Gästen etwas Gesundes serviere: Salat, Fisch, Gemüse. Vor allem Proteine sind für Surfer sehr wichtig, darum empfehle ich mal eine Banane zwischendurch. Und immer viel trinken, denn das kannst du während der Surf-Session ja nicht.

Das Schöne an El Palmar ist, dass es hier alles gibt, was mich glücklich macht: Wellen ohne Ende, leckeres Essen, nette Menschen, tolle Natur!

So habe ich El Palmar erlebt

Surfen in Andalusien lohnt sich – aus mehreren Gründen: Es ist tatsächlich so – die seltene Kombination „gut erreichbar und wenig los“ trifft hier voll und ganz zu. El Palmar ist (noch) eine kleine, wenig bekannte Surf-Perle, die Surfern aller Könnerstufen einiges zu bieten hat. Wer Lust hat, sich einfach aufs Surfern und das süße Leben drumherum zu konzentrieren, der ist in diesem kleinen Dorf an der andalusischen Küste genau richtig. „Surf, eat, sleep, repeat“ ist hier das Motto, wer auf Party aus ist, der sollte lieber nach Frankreich zum Surfen fahren.

Sollten sich die Wellen trotzdem mal verabschieden, kommt trotzdem keine Langeweile auf, es gibt genügend Möglichkeiten in der Nähe, um sich die Zeit sinnvoll zu vertreiben. Auch die Anreise ist wirklich erträglich, El Palmar lohnt sich unter Umständen schon für ein verlängertes Wochenende. Surfen in Spanien – könnte mein neues Hobby werden!

Die harten Fakten zum Surfen in El Palmar

Anreise und Mobilität

Mit dem Flugzeug am besten nach Sevilla, Malaga oder Jerez de la Frontera, je nach Abflugort kannst du hier einen Deal schießen von rund 200 Euro für Hin- und Rückflug. Vor Ort mietest du dir am besten einen Mietwagen und cruist entspannt nach El Palmar. Du kannst auch mit dem Bus anreisen, die Infos dazu findest du hier!

Theoretisch kannst du wochenlang am Spot direkt in El Palmar surfen, wenn du aber keinen Surfkurs gebucht hast und ein wenig die gegend erkunden möchtest, dann empfehle ich dir auf jeden Fall einen Mietwagen.

Unterkunft

In El Palmar gibt es verschiedene Möglichkeiten, unterzukommen – diese beiden Surfcamps sind von mir ausgewählt und persönlich getestet.

  • A-Frame-Surfcamp – schönes und gepflegtes Surfcamp mit einem entspannten und professionellen Team. Neben Surfkursen werden auch Yogakurse angeboten, beim All-Ink-Paket sind drei ganz hervorragende Mahlzeiten inklusive. Bald soll es hier auch einen Office-Space für digitale Nomaden geben. Großes Plus ist die direkte Nähe zum Spot: morgends mit Kaffe in der Hand die Wellen vom Balkon aus checken – einfach unbezahlbar!
  • Surf-WG Intoosurf – wunderschönes Haus mit großem Garten ungefähr vierhundert Meter vom Strand weg gelegen. Es gibt Einzel- und Doppelzimmer und eine kleine Dorm, der Besitzer Lino kocht sehr lecker, eigene Verpflegung ist aber auch möglich. Hier können Surfer einfach so abhängen, bei Bedarf bietet Lino aber auch Surfkurse an. Perfekt, wer ein kleineres Budget hat und auf gleichgesinnte Gesellschaft steht.
  • Camping – am Ortsende gibt es einen Stellplatz, der für Bullis und Camper vorgesehen ist. Im Winter ist das kein Problem, in der Hochsaison besser nochmal bei den Locals erkundigen.

Verpflegung in El Palmar

In der Surfcamps ist die Verpflegung meistens inklusive, für Selbstversorger oder Camper gibt es im Dorf einen Supermarkt. Restaurants gibt es natürlich auch, ich persönlich empfehle die Pizzeria direkt am Ortseingang.

Surfen lernen in El Palmar

Perfekte Bedingungen – um es kurz zu machen. Hier gibt es für jede Könnerstufe die richtige Welle, die Spots in El Palmar selber brechen alle über Sandboden und verzeihen die ersten Anfängerfehler. Wer sich schon etwas mehr zutraut, der kann auch auf Wellen rund um El Palmar ausweichen, dort gibt es den ein oder anderen Reefbreak mit anspruchsvollen Wellen.

Wer in El Palmar Surfen lernen möchte, der wendet sich am besten an das A-Frame-Surfcamp. Die Surfkurse hier umfassen unterschiedliche Pakete, mehr Informationen dazu bekommst du hier! Ein ganz individuelles Angebot liefert Lino, er kann sich auf verschiedene Gruppengrößen oder auch Einzelunterricht einstellen. Wem das noch nicht reicht, der kann sich bei La Luz Surf umschauen.

Die beiden Surflehrer Alex und Johnny erzählen dir hier, warum es sich besonders lohnt, zum Surfen lernen nach El Palmar zu kommen:

Bedingungen zum Surfen in El Palmar 

Andalusien gilt nach den Kanaren als wärmste Surfregion Europas – noch Fragen? Selbst der Winter wartet mit 15-20 Grad warmem Wetter auf. Während andere Surfcamps in Europa im Winterschlaf sind, kannst du in Andalusien ordentlich schlitzen. Außerdem gilt der Strand von El Palmar als Swell-Magnet, wen es überall falt ist, rollt hier immer noch was surfbares an den Strand.

Die Surf-Saison in El Palmar

Surfen kannst du in El Palmar das ganze Jahr über. Die Hauptsaison für Wellen ist aber von Oktober bis April. Im Dezember und Januar kann es hier auch mal stürmen und regnen, daher empfehle ich für Surf-Einsteiger eher den Spät-Herbst und den Frühling als Reisezeit. Im Sommer liegt die Wassertemperatur bei 20 Grad – Boardshorts-Surfen! Allerdings kann dir dann der Levante einen Strich durch die Rechnung machen – der Ostwind ist zwar bei Kitern beliebt aber kein Freund der Wellenreiter!

Material zum Surfen in El Palmar

Im Winter ist ein 4/3mm-Wetsuit angesagt, im Frühling und Herbst geht auch der 3/2mm. Neoprenschuhe sind für El Palmar nicht nötig, bei den umliegenden Riff-Spots aber zu empfehlen.

In dein Boardbag sollte ein Shortboard für die schnellen und hohlen Beachbreaks, eine größere planke für die kleinen Tage kann aber auch nicht schaden.

Die Spots zum Surfen in El Palmar

Dieses Mal geben dir die beiden Surflehrer Alex und Johnny einen Überblick über die Spots in und um El Palmar – local-style!!

  • Hier erklären die beiden, wo es in El Palmar, am Homespot direkt vor der Haustür, die besten Wellen gibt:
  • Alex und Johnny erklären dir, wo du die besten Wellen findest, wenn in El Palmar mal nichts geht oder du einfach Lust auf einen anderen Spot hast – Conil und Barbate!
  • Ein weiterer Spot, der sich in der Nähe von El Palmar lohnt, ist Los Canos de Meca – Alex und Johnny, bitte:
  • Wer beim Surfen in El Palmar im Abenteuermodus ist, der wird hier glücklich. Alex und Johnny über Secret Spots der Gegend:

Was gibts zu tun wenn es mal keine Wellen gibt?

Yoga

Im A-Frame-Surfcamp werden regelmäßig Yogastunden oder sogar ganze Retreats angeboten – Blick ins Line-Up inklusive.

Mountainbiking

Die gegend ist ein Paradies für Radler! Egal ob Kilometer fressen auf den langen Geraden oder hoch und runter im Backcountry, hier wird jeder Pedalist glücklich! Fahrräder können im Surfcamp und Surfshop ausgeliehen werden – sonst einfach mal im Dorf umhören!

Klettern

Ein paar Kilometer im landesinneren gibt es Kletterrouten nach Belieben, auch zum Bouldern soll es hier ganz toll sein. Surfcampleiter Alex ist für alle Kletterer die Ansprechperson.

Sightseeing

  • Vejer de la Frontera – schönes Bergdorf, malerisch mit seinen weißen Häusern, rund 30 minuten von El Palmar entfernt und perfekt für einen Haltags-Ausflug.
  • Tarifa – das Kite-Mekka an der Südspitze Europas ist rund eine Stunde von El Palmar entfernt. Hier gibt es unzählige Cafes, Restaurants und Clubs und eine lebhafte Digitale Nomaden-Szene.
  • Sevilla – wunderschöne historische Stadt, die gleichzeitg altehrwürdig und hip ist. Von alten Bauten bis hin zu modernen Restaurants, Fußball und Flamenco, Stierkampf und Sherry – in Sevilla wird dir nicht langweilig.
  • Cadiz – ist eine der ältesten Städte Europas, in der Historie, Moderne und spanische Folklore vereint werden.

Hast du auch Lust bekommen, in El Palmar Surfen zu gehen? Falls du noch Fragen hast, schreibe einfach in die Kommentare. Wir sehen uns im Line-Up!

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