Surfen Algarve

Surfspots in Frankreich

Das Beachbreak-Paradies zwischen Lacanau und Biarritz

Ich habe keine belegte Zahl parat, aber ich schätze mal, dass 80 Prozent aller deutscher Surfer irgendwann in Frankreich zum Surfen waren oder dort sogar das Wellenreiten gelernt haben. Egal ob Surf-Anfänger oder Wellenreit-Profi, die endlosen Strände mit unzähligen Peaks haben für jeden Wellenreiter etwas zu bieten! Es kommt natürlich darauf an wann und wo du zum Surfen in Frankreich bist, aber hier findest du alles zwischen flacher Einsteiger-Welle und hohler Weltklasse-Tube!

Surfguide Frankreich

Ich schreibe gerade fleißig bis die Finger glühen. Demnächst findest du hier den Surfguide Frankreich – stay tuned!

Quick Check Surfen in Frankreich

  • Irgendwo läuft immer eine surfbare Welle

    Für Surf-Anfänger eignet sich eher der Sommer und Herbst, die Experten sollten eher im Winter und Frühling zum Surfen nach Frankreich kommen. Grundsätzlich aber findet sich immer irgendwo eine Welle, die du abrutschen kannst.

  • Perfekt zum Surfen lernen!

    Beim Surfen in Frankreich findest du jede Menge Beachbreaks, die perfekt sind, um den Ritt auf der Welle zu üben. Zudem ist die Auswahl an Surfcamps riesig.

  • Perfekt für Paare, Familien und Nicht-Surfer!

    Superschöne Natur – große Teile der Küstenlinie sind Naturschutzgebiet! Für die Kinder ist Frankreich ein einziger Sandkasten, für Paare ist der Sonnenuntergang wie gemacht.

  • Ordentlich was los Line-Up!

    Die Surfspots in Frankreich können ziemlich voll werden – allerdings gibt es auch so viele Peaks, dass sich die Crowd verteilt. Die ganz bekannten Spots solltest du als Anfänger eher meiden.

  • Kein Bulli-Paradies (mehr)

    Die Zeiten, in denen du in Frankreich mit dem Bulli am Strand stehen konntest, sind vorbei. Dafür gibt es jede Menge offizieller Stellplätze, die ein paar Euro pro Nacht kosten.

  • Von Surfspot zu Surfspot

    Für die meisten Surfspots brauchst du ein Transportmittel – entweder Mietwagen, dein eigener Bulli oder mit dem Bus des Surfcamps.

Surfspots in Frankreich feuern fast immer

Zwischen Lacanau im Norden von Südfrankreich und Biarritz im Süden erstreckt sich das sogenannte Becken von Arcachon – ein fast endloser Spielplatz für uns Wellenreiter. An jedem der Strände finden sich zahlreiche Wellen, die je nach Lage und Form der Sandbänke an den Strand rollen. Natürlich ist auch die Tide und der Wind ein Faktor, aber grundsätzlich gilt: Wer zum Surfen nach Frankreich kommt, wird immer irgendwo einen Wasserhügel zum runterrutschen finden!

Vor allem im Vor allem im Sommer und Herbst sind die französischen Strände für und Surfer eine Traum-Destination. Fantastisches Wetter, mega-entspannter Lifestyle und Wellen, die zwischen gut bis Weltklasse rangieren. Im Winter und Frühling findest du in Frankreich natürlich auch Wellen, allerdings kann es dann auch ordentlich kalt und regnerisch sein.

Frankreich ist perfekt zum Surfen lernen

Wer zum Surfen lernen nach Frankreich kommt, sollte eher die Sommer- und Herbstmonate aussuchen, dann stimmt in Frankreich das Wetter und die Wellen. Die Auswahl an Surfcamps in Frankreich ist nahezu unerschöpflich. Die Wiege der deutschen Surfszene ist hier zu finden, dementsprechend gibt es sehr viele deutschsprachige Surfcamps.

Wer keinen Surfkurs mehr braucht, kann entweder mit dem eigenen oder gemieteten Bulli auf einen Surftrip nach Frankreich, sich in ein Appartement oder auf einem der vielen Campingplätze einmieten. Fortgeschrittene Surfer können ihr Glück auch zu den andern Jahreszeiten versuchen, dann rollen größere Swells an die französische Atlantikküste.

Surfen in Frankreich – für deutsche Surfer ist das hin und wieder ein absolutes Muss!

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