Surfen in Portugal – Surfspots & Surf-Lifestyle rund um die Hauptstadt Lissabon

Künstlerin und Lissabon-Local Claudia Brüggen stellt dir ihre Lieblingsstadt vor: Die Surfspots in der Nähe, die coolsten Bars und natürlich die künstlerischen Ecken der portugiesischen Haupstadt.

Ich bin auf Claudia über Instagram aufmerksam geworden – ihre Liebe zu Lissabon, dem Meer und dem Surfen sprangen mich aus ihren Zeichnungen und Skizzen direkt an. Wieso also nicht mal ein  literarisch-künstlerischer Gastbeitrag? Gefragt, gezeichnet, getan – bitteschön, Vorhang auf!

Gastbeitrag von Claudia BrüggenIch liebe Lissabon, aber eins fehlt: der Sand zwischen den Zehen, der Salzgeruch auf der Haut, das von Wellen zerzauste Haar. Das Meer war immer schon mein Glücksort, dort wo alles in Ordnung ist, selbst, wenn die Welt Kopf steht.

Samstagmorgen, die Märzsonne brennt durch die Windschutzscheibe als wäre es bereits August. Ein portugiesischer Freund und ich sitzen im Auto, Musik an, Fenster auf, raus aus Lissabon, ab ans Meer. Wir wollen heute ein bisschen weiter raus. Ein Großteil der Strecke führt an der Küste entlang und so lassen wir einen Strand nach dem anderen hinter uns.

So sieht Glückseligkeit aus

Bestens gelaunt unterhalten wir uns angeregt, doch hin und wieder verliere ich seine Aufmerksamkeit. Träumerisch gleitet sein Blick aus dem Fenster hinunter zum Meer, nur mal kurz die Wellen checken   (➟ mehr Surfspots in Portugal) und schwupps, ist er gedanklich abgetaucht und nimmt im Kopf mit seinem Surfboard schon mal die nächste Welle, die gerade an uns vorbeirollt. So sieht Glückseligkeit aus. Ich muss lächeln. Ich bin zwar mehr Unterwasser unterwegs und nicht auf dem Brett, dennoch kenne ich diesen Ausdruck in seinem Gesicht, er erinnert mich an mich selbst. Genauso muss ich aussehen, wenn mich jemand nach dem Reisen, Schreiben und Malen, meinen großen Leidenschaften, fragt. Alleine beim Gedanken daran, fangen meine Augen an zu leuchten.

Foto by Louis Hansel

Surfen und die Kunst haben viele Gemeinsamkeiten

„Du bekommst niemals die gleiche Welle zweimal, deshalb ist Surfen schwer zu lernen“, sagt er (➟ die besten Surfspots zum surfen lernen). Ich habe ihn noch nie surfen gesehen. Er surft seit drei Jahren und beteuert, so gut sei er nicht, eigentlich würde er mehr Zeit damit verbringen, sich von den Wellen durchschütteln zu lassen, als auf dem Board zu stehen. Nach einem schlechten Tag sei er schon öfter mit dem Gedanken nach Hause gegangen, warum er sich das überhaupt antue? Aber nicht mal einen halben Tag später, bei einem Blick auf die Wellen, ist das längst vergessen und er selbstverständlich wieder glücklich auf seinem Board, als wäre nie etwas gewesen.

Je länger ich ihm zuhöre, mit welcher Liebe und Begeisterung er übers Surfen spricht, desto mehr fällt mir auf, dass sich Surfen und meine kreative Arbeit in mancher Hinsicht gar nicht so unähnlich sind. Der Kreativmarkt ist kein einfacher oder sicherer Arbeitsplatz. Hinfallen und wieder aufstehen gehört zum Tagesgeschäft und schon oft genug habe ich mich gefragt, warum ich mir das eigentlich antue. Und die Antwort ist simple: ich kann nicht anders, denn ich liebe meine Arbeit. Hinfallen und Liegenbleiben, keine Option.

„We mainly see what we look for“ – John Lubbock

Der Surfer sieht die nächste Welle, ich die Möglichkeit, immer wieder etwas Neues zu erschaffen. In solchen Momenten ist Zeit relativ und alte Niederlagen schnell vergessen. Auch ich „surfe“ niemals die gleiche Welle, jeder Tag ist neu, jeder Text den ich schreibe anders. Dass die Dinge nie gleich sind, macht es schwerer und dennoch wohnt genau diesem ständigen Wandel eine Faszination inne. Alles eine Frage des Blickwinkels. Wir sollten uns nicht von etwas abschrecken lassen, nur weil es schwierig ist und Hinfallen nicht als Beweis dafür sehen, dass wir etwas nicht können. Aufstehen lernt man nur durch Hinfallen.

Der Quick-Check Surfen rund um Lissabon

  • Große Auswahl an Surfspots

    Mit den beiden unterschiedlich ausgerichteten Küsten findest du fast immer irgendwo eine surfbare Welle und offshore

  • einfache Anreise

    Einige Wellen erreichst du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, andere sind keine 30 Minuten von Lissabon entfernt

  • Was tun wenns flat ist

    In Lissabon wird dir definitiv nicht langweilig, auch wenn es mal keine Wellen gibt.

  • Volle Lineups

    An den Surfspots rund um Lissabon kann es durchaus voll werden im Wasser – besonders bei guten Wellen am Wochenende

  • Großstadt-Dschungel

    Auch wenn Lissabon nicht wie die typische Metropole daher kommt, kann es hier natürlich genauso laut, anstrengend und stressig werden wie in anderen Großstädten

  • Transport

    Wenn du in Lissabon bist und surfen möchtest musst du fahren – es gibt keinen City-Surfspot

Surfspots rund um Lissabon

Eine Reise nach Lissabon lässt sich wunderbar mit dem Surfen kombinieren. Selbst ohne Auto ist man in weniger als 15 Minuten mit dem Zug am ersten von vielen Stränden. Die Tickets ab 1.50 Euro ein Schnäppchen und nicht selten hält der Zug direkt am Strand. Und wer doch einen fahrbaren Untersatz benötigt, der findet hier super günstige Mietwagen*.

Als ich mich bei meinen surfbegeisterten Freunden nach den besten Surfspots (➟  mehr Surfspots weltweit) umhöre, sind sie sofort Feuer und Flamme, um mich mit den besten Tipps zu versorgen, hier sind sie:

Carcavelos

Rund 30 Minuten mit dem Zug von Lissabon entfernt. Hier gibt es einige Surfschulen, zwischen denen man wählen kann. Die Wellen sind sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene geeignet, mit Ausnahmen im Winter. Dann können die Wellen durchaus größer und gefährlicher sein.

Als Alternative für solche Tage, bietet sich der Praia da Torre an der östlich von Carcavelos liegt. Hier ist der Strand aufgrund des Forts S. Julião da Barra geschützter. Achtung: In den Sommermonaten gibt es in Carcavelos kaum gute Wellen zum Surfen. (Haltestelle: Carcavelos)

  • Level: Für alle
  • Typ: Beach break
  • Swell: West, Süd, Nordwest
  • Wind: Norden

Parede

Zu Beginn felsig, man muss rauspaddeln, um die Wellen zum Surfen zu erreichen. Hier sind auch viele Stand Up Paddle Surfer zu finden. (Haltestelle: Parede)

  • Level: Intermediate
  • Type: Reef
  • Swell: West, Süd
  • Wind: Norden

São Pedro do Estoril

Es gibt zwei Eingänge. Einen links, bei dem wegen felsigem Untergrund Vorsicht geboten ist und einen rechts, mit einem kleinen Strand. Bei beiden muss man ein Stück rauspaddeln, um die Wellen zu erreichen. (Haltestelle: São Pedro do Estoril)

  • Level: Intermediate
  • Type: Mix (Beach break and reef)
  • Swell: Süden, Westen
  • Wind: Norden, Osten

Guincho

Einer von Portugals bekanntesten Surf-Stränden. Hier wehen starke Winde, deshalb ist der Strand vor allem bei Kite- und Windsurfern beliebt, aber auch für Surfer und Bodyboarder interessant. Bei extrem rauer See ist Vorsicht geboten, ebenfalls kann die Strömung hier sehr stark sein. Nur per Auto oder Bus zu erreichen.

  • Level: Für alle
  • Type: Beach break
  • Swell: Nordwest
  • Wind: Süden, Osten

Cityguide für Surfer: Lissabon – was tun wenn´s flat ist

Als ich Lissabon das erste Mal vor fünf Jahren besuche, habe ich gleich mein Herz an diese eigenwillige Stadt mit starkem Charakter verloren. Ich kann nicht anders, als jedes Jahr wiederzukommen. Und so zieht es mich auch diesen Winter nach Lissabon. Inzwischen arbeite ich ortsunabhängig, zum Glück kann ich von überall schreiben und zeichnen.

Lost in Lissabon

In den letzten Jahren ist die Stadt immer touristischer geworden und ich bin ehrlich ein wenig schockiert, als ich nach meiner Ankunft überall Tuk-Tuks sehe, fast mehr als in den Straßen von Bangkok. Es ist absurd. Während die Touristen sich manche Orte erobert haben, stelle ich jedoch zu meiner Erleichterung fest, dass das alte Lissabon, was ich so liebe, immer noch da ist. Das mit den unzähligen Tante-Emma-Läden, den Cafés, in denen man seinen Kaffee an der Theke trinkt und dazu eines der köstlichen Gebäcke nascht. Pastel de Nata, Bolas de Berlim, Queijadas, um nur ein paar zu nennen.

Das Beste was man in Lissabon tun kann, ist einfach „verloren“ zu gehen, sich durch die Straßen der Stadt treiben zu lassen und beim ständigen Auf und Ab über die Hügel ins Schwitzen zu kommen. Pause mache ich an einem der unzähligen Kioske, die jedoch so ganz anders sind als in Deutschland. Die meist achteckigen freistehenden Häuschen, werden von Tischen und Stühlen gesäumt, den ganzen Tag wird hier Kaffee oder Bier getrunken und es werden Kleinigkeiten gegessen.

Foto by Louis Hansel

Die Stadt der sieben Hügel

Als Stadt der sieben Hügel, ist in Lissabon der nächste Aussichtspunkt nie weit. Einen besonders imposanten Blick über die Dächer der Stadt und den Fluss in weiter Ferne, hat man vom Miradouro Sophia de Mello Breyner Andresen. Benannt nach der portugiesischen Dichterin, die von hier gerne ihre Gedichte schrieb. Und ohne Frage, dieser Ort hat etwas inspirierendes, ich bestelle mir einen Kaffee im nahegelegenen Kiosk, zücke mein Skizzenbuch, lasse die Menschen an mir vorbeiziehen und sauge die Atmosphäre in mich auf.

Achtung: Bei einigen der schönsten Aussichtspunkte wird zurzeit der Blick von Bauzäunen versperrt oder sie sind, wie der Miradouro de Santa Catarina, auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Drinks mit Aussicht in Lissabon

Topo Rooftop Bar: Entspannte Atmosphäre, gute Drinks und besonders bei Nacht eine einnehmende Aussicht hinunter auf die Lichter der Stadt.

Le Chat: Auf einer Anhöhe gelegen, ist es die perfekte Bar zum Sonnenuntergang, mit bestem Blick auf Lissabons berühmte Brücke, die Ponte 25 de Abril.

Restaurants in Lissabon

Lissabon ist übervoll von erstklassigen Restaurants und Cafés, da nicht fündig zu werden ist im Grunde ein Ding der Unmöglichkeit und eine Liste von Empfehlungen würde Seiten in Anspruch nehmen, deshalb möchte ich hier nur zwei hervorheben.

  • Eines meiner persönlichen Highlights, das Estrela da Bica, liegt etwas versteckt, in unmittelbarer Nähe, der berühmten Standseilbahn „Ascensor da Bica“. Hier gibt es neben portugiesischen Gerichten, auch Gerichte aus aller Welt, als wäre der Koch auf Weltreise gegangen und hätte von überall seine Lieblingsgerichte mitgebracht und sie kreativ neu interpretiert. Keine großen Portionen, aber unglaublich lecker. Das Restaurant liegt in einer Seitenstraße abseits des Trubels und man merkt sofort, hier steckt viel Herz drin!
  • Wer sich hingegen schwer entscheiden kann und den Trubel liebt, für den ist der Time Out Market ein absolutes Muss. Als eine Art Food Court ist er Teil der riesigen Markthalle „Mercado da Ribeira“, die an sich schon einen Besuch wert ist. Der Time Out Market hat Stil, hier leuchten keine grellen Schilder irgendwelcher Kettenrestaurants um die Wette, stattdessen versammeln sich hier Stände mit typisch einheimischer Küche, sowie Köstlichkeiten aus anderen Ländern. Man trifft sich zum Schlemmen und einem ausgelassenen Abend mit einem Gläschen Wein. Unweit von hier, findet sich auch eine der beliebtesten Bar-Gegenden der Stadt.

Unterkünfte in Lissabon

Wie in jeder Stadt sind die Möglichkeiten an Unterkünften beinahe unerschöpflich – hier sind einige, die ich für gewöhnlich nutze, wenn ich zum Surfen nach Lissabon komme.

  • klassische Hotels gibt es natürlich mehr als genug – ich buche für gewöhnlich hier!*
  • wer als Familie nach Lissabon anreist und ein gutes Budget hat, dem empfehle ich das HolidayOnJ – ein Appartment-Hotel, in dem man es sich mit seinen liebsten wirklich gut gehen lassen kann.
  • selbstredend gibt es jede Menge AirbnB
  • wer vielleicht lieber am Strand, rund eine halbe Stunde von Lissabon entfernt unterkommen will, dem empfehle ich das Gota d´Agua-Surfcamp in Caparica

Kunst & Kultur in Lissabon

Unweit des Le Chat liegt die LX- Factory. Das ehemalige Industriegelände ist nun kreativer Raum. Streetart, wohin das Auge blickt, Restaurants, Cafés und Geschäfte mit individuellem Charme, ein lebendiger Ort. Von dort geht der Weg weiter in den Stadtteil Belém. Hier versammeln sich die Menschenmassen am Flussufer, am Torre de Belém, dem Kloster Mosteiro dos Jerónimos und dem Denkmal für Portugals Sehfahrer und Entdecker. Alle sind ohne jede Frage einen Besuch wert!

Wer es aber lieber ein bisschen ruhiger mag, der geht bergauf zum ehemaligen Königspalast, dem Palácio da Ajuda, hier verirren sich verhältnismäßig wenige Touristen hin, fragt sich nur warum, denn der Palast ist beeindruckend.

Wer auf der Suche nach Arbeiten lokaler Künstler ist, ob Kunstdrucke, Schmuck oder Bekleidung, der sollte es in der Gegend rund um die Straßen R. Poiais de São Bento und der R. do Poço dos Negros versuchen. Hier gibt es außerdem viele Second-Hand- Läden und eine der bestsortierten Reisebuchhandlungen, in denen ich je war: Palavra de Viajante. Hier werden ebenfalls viele englischsprachige Bücher geführt. Die Gegend ist sehr entspannt, gemütliche Cafés laden zum Verweilen ein und Hektik scheint ein Fremdwort.

Weitere Tipps und Infos zum Surfen rund um Lissabon

  • Bei diesen Beachcams findest du immer die aktuellen Bedingungen an den Surfspots rund um Lissabon.
  • Check mal die Seite der Lisbon Crooks – ein etwas anderer Surfverein, Surfshop, Surfschule…
  • Wind und Wellenvorhersage für die Surfspots rund um Lissabon.

Fazit zum Surfen in Lissabon

Wer das Wellenreiten nicht als einzige Priorität mit auf seinen Surftrip nach Portugal gebracht hat, der sollte definitiv für ein paar Tage nach Lissabon kommen (➟ Surfspots in Barcelona). Die portugiesische Hauptstadt ist eine jener Metropolen, in denen man sich einfach für ein paar Stunden verlieren kann – ganz ohne Ziel und Stadtplan. Und wer nach Kunst, Kultur und Kulinarik noch nicht genug hat, der ist in weniger als einer halben Stunde an super Surfspots und Stränden zum chillen.

Über die Gastautorin Claudia Brüggen

Claudia arbeitet als ortsunabhängige Autorin und Illustratorin. Ihre Reisen in inzwischen mehr als 25 Länder, hält sie in ihrem Skizzenbuch und auf ihrem Blog www.travel-be-curious.de fest. Mehr Skizzen von ihren Reisen sind auf www.claudia-brueggen.com/art oder auf instagram zu finden.

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