Nominiert für den Liebster Award!

Wie bitte? Mein kleiner feiner Blog über Surfen und Co. ist nominiert für den Liebster-Award? Cool – Miriam von doyoudare.de hat mich tatsächlich vorgeschlagen! Vielen Dank liebe Miriam! Anscheinden lesen ja doch einige Leute meinen „very-special-interest“-Blog über Actionsportarten und Reisen! Mit so einer Nominierung im Rücken werde ich noch mehr Gas geben, um mein kleines Blog-Projekt so spannend, informativ und nützlich wie möglich zu gestalten – Surfer -Ehrenwort! Aloha!

Das ist der Liebster Award!

Der „Liebster Award“ ist eine wirklich tolle Idee für alle, die gerade ihren Blog gestartet haben, denn er wird von Blogger zu Blogger weitergegeben. So lernst Du selbst und der Nominierte viele neue Blogs kennen und kannst Kontakte knüpfen. Wer mit seinem Blog nominiert wurde, beantwortet die 11 Fragen, die vom neuen Blogger-Freund zusammengestellt wurden. Abschließend listet der neue “Liebster Award”-Blogger 11 Fakten über sich auf und gibt die Aufgabe schließlich an seine 11 “Liebste” Blogs weiter.

In letzter Zeit regt sich auch Kritik im Netz an diesem Award. Viele schreiben von „Blogstöckchen“ oder „Blog-Kettenbrief“ – ich kann die Kritik verstehen, da diese Art der Kontaktaufnahme in letzter Zeit inflationär verwendet worden ist. Ich mache trotzdem mit, den ich finde, der Liebster Award ist ein gute Möglichkeit, „kleine“ Blogs in die Öffentlichkeit zu bringen, sich mit anderen Bloggern zu vernetzen und sich selber als Blogger vorzustellen. Jeder sollte die Nominierung so umsetzen, wie es am besten passt. Ich möchte daher nicht von Regeln sprechen, sondern von Leitfaden. Außerdem finde ich es gut, wenn man seine Monierten vorher anspricht und fragt, ob sie Interesse an diesem Award habe. Nicht muss, alles kann!

Meine Antworten auf die elf Fragen von doyoudare!

  1. Dein Blog in drei Stichworten – geht das?
    Geht: Brettsportarten, Reisen, Lifestyle.
  2. Was bedeutet Schreiben für Dich?
    Schreiben bedeutet für mich Freiheit! Wenn ich damit anfange, was manchmal wirklich überwindung kostet, dann vergesse ich den Rest um mich herum und tauche ab in meine „Geschichte“. Das klappt nicht immer, hin und wieder ist es auch wirklich mühsam, aber wenn es funktioniert, dann ist es immer weider ein befridiegendes Erlebnis. Ich hoffe, dass das Schreiben in Zukunft für mich auch eine Art Unabhängigkeit bedeuten kann – mal schauen!
  3. Wo schreibst Du am liebsten?
    Komischerweise kann ich im Zug gut schreiben – vielleicht verursacht das Gewusel um mich herum bei mir eine gesteigerte Konzentrationsfähigkeit! Am besten aber funktioniert es, wenn ich das Rauschen des Meeres in den Ohren und den Anblick der herin rollenden Wellen vor Augen habe – das beruhigt mich ungemein!
  4. Was heißt “Heimat” für Dich und warum?
    „Heimat“ ist geografisch und familiär der Bodensee, allerdings habe ich inzwischen an vielen Orten dieser Welt ein Zuhause gefunden. Manchmal stellt sich dieses Gefühl für ein paar Tage oder einige Wochen ein, hin und wieder bleibt es aus obwohl ich mich wohl fühle. Ich denke, es müssen ein paar Faktoren zusammen kommen – Menschen, Umgebung, Wetter – damit ich „Heimat“ spüre. Manchmal kommen die richtigen Dinge zur passenden Zeit zusammen – dann habe ich dieses Gefühl von „Heimat“. Übrigens trägt ein Ozean in Sichtweise stark dazu bei!
  5. Was ist Dein perfekter Morgen?
    Mit der Sonne aufstehen, ein heißer Kaffe macht mich wach, dann rein in die Boardshorts und rauf auf die Wellen. Für mich gibt es nichts besseres, als früh morgens zwei Stunden zu Surfen! Danach kann passieren was will – Körper und Geist sind sowas von ausgeglichen, dass ich den ganzen Tag ziemlich gute Laune haben werden!
  6. Luxus, Abenteuer, Leute treffen: Welcher Reise-Typ bist Du?
    Ich bin der Back- und Boardpacker-Typ. Da ich immer irgendein Brett oder Kite mit mir rumschleppe, habe ich ansonsten nicht viel „Gepäck“ dabei. Ich brauche unterwegs aber auch nicht viel! Vergangenes Jahr bin ich mit drei T-Shirts und drei Unterbuxen sechs Wochen durch Nicaragua gereist – geht! Ansonsten lasse ich auf Trips die Dinge auf mich zukommen, ich liebe es, von Tag zu Tag zu entscheiden. Meistens richten sich meine Reiserouten nach den Wellen- und/oder Kitespots vor Ort. Zwischendurch gönne ich mir dann allerdings schon eine kleine Portion Luxus – mal ein Einzelzimmer, oder das Taxi anstatt den Bus
  7. Dein perfekter Momentam Meer war…
    Puh, das gab es so viele! Ein ganz besonderen Moment, bzw. eine Woche habe ich in West-Australien am Gnaraloo erlebt. Dieser Strand ist fernab von jeglicher Zivilisation, du musst Wasser  und Proviant selber mitbringen, es gibt keine Infrastruktur. Dort trifft Wüste auf Ozean, morgens sitzt du also auf einer Sanddüne, isst dein Frühstück und schaust dabei den Walen bei ihren Sprüngen zu – unbeschreiblich! Ach so, die Wellen dort sind natürlich auch nicht zu verachten!
  8. Angenommen, jeder müsste zwei Staatsbürgerschaften haben. Welcher zweite Pass wäre Deine erste Wahl?
    Ich habe schon zwei Pässe – eine deutschen und einen schweizer Pass! Wenn ich noch einen wählen darf, dann nehme ich gerne den von Australien!
  9. Was war oder ist für Dich “Die Reise Deines Lebens”?
    Ich war von 2004 bis 2006 auf unserer wunderschönen Erde unterwegs – das ist und bleibt für mich die Reise meines Lebens! von Californien nach Chile, über Neuseeland einmal rund um Australien, zum Schluß Indonesien – ich fange heute noch an zu grinsen, wenn ich daran denke
  10. Wenn Du ab heute sein könntest, was Du und wo Du willst, und jede Fähigkeit dazu hättest, welchen Beruf würdest Du ergreifen und wo?
    Ehrlich gesagt ist mir das wo erst einmal egal, mein Ziel ist es so schnell wie möglich unabhängig zu arbeiten. Dann nämlich kann ich sein, wo und wann ich will. Mal schauen, ich arbeite daran…
  11. Und zum Schluß die Insel-Frage: Du kannst nur drei Dinge mitnehmen. Warum gerade die?
    Ein Surfbrett, mein Kite, und ein Boot – dann kann ich die einsame Insel wieder verlassen wenn ich will!

Elf Fakten über meine Wenigkeit:

  1. Mit drei Jahren stand ich das erste Mal auf Ski – seitdem lässt mich der „Actionsport“ nicht mehr los!
  2. Ich liebe das Meer, und Wellen, und Wind…und die Berge, wenn sie nicht so kalt daher kommen!
  3. Ich habe eine Kältephobie
  4. Ich surfe regular!
  5. Ich bin Vegetarier
  6. Ich bin Pate eines Rindes in Texas – es heißt Novajek!
  7. Ich fand Yoga lange doof – inzwischen ist das mein persönlicher Wunderheiler!
  8. Ich habe mich in der Villa Kunterbunt auf Tasmanien verliebt!!
  9. Ich verreise seit 15 Jahren immer mit dem selben Rucksack und Boardbag!
  10. Ich habe einen Swimmingpool in Australien gebaut (mitgeholfen – gegen Kost und Logis)
  11. Ich war ein Semester Austauschstudent auf Bali!

These are the nominees – mein Liebster Award geht an…

takeoffandtravel: Eine Frau, ein Board, ein Jahr auf Reise – Pana schreibt wirklich sehr unterhaltsam von ihrem Surf-Abenteuer!

preciousocean: Veith kommt aus der Hauptstadt, nah am Zentrum der Macht, weit weg von jeglicher Welle – er surft trotzdem! Find ich super!

lvstprinzip: Theresa schreibt über die schönste Nebensache der Welt – ganz „anständig“, saumäßig unterhaltsam und mit richtig viel Stil. Geil!

gensueden: Katharina, Basti und ihr Bus – die drei erleben zusammen ziemlich viel unterwegs! Wenn Zeit bleibt gehen die beiden ohne Bulli surfen – ich reise gerne mit ihnen auf ihrem Blog durch die Gegend!

blogboheme: Michael schreibt einen etwas anderen Blog – super stylish und fantastische Themen! Kultur auf höchsten Niveau!

seayousoon – Sabine ist auf einem ziemlich langen Surftrip, und verarbeitet diesen auf ihrem Blog mit tollen Themenideen und spiritueller Herangehensweise!

saltinmyhair: Marie, Kamila, Hanna, Tina – die fantastischen Vier im Line-Up. Toller Blog, super Design, noch bessere Geschichten – die Mädels sind meine persönlichen Surf-Stilikonen!

travellingweasels: (englisch) Laura and Tanbay sind „housesitter“ – die beiden wohnen sich durch die Welt und haben sichtlich Spaß dabei!

coldwatermag: Isa und Clemens sind an Nord- und Ostsee zuhause – und Spezialisten in Sachen Surfen. Ihre Sehnsucht nach Meer, Abenteuer und Leben find ich super und lesenswert!

tropenwanderer: Ich liebe Costa Rica, Marc und Dani auch – na also! Ihr Blog liefert viele Geschichten, Informationen und Tips und jede Menge pura vida!

surfnomade: Julian ist Digitaler Nomade und Surfer – eine ziemlich coole Kombination! Und das Beste: Er lässt uns an seinem Leben teil haben! Aloha!

Was musst du jetzt tun?

  1. Nenne Deinen Preisverleiher auf Deiner Seite und verlinke den Blog – das ist Ehrensache! Erkläre, was der Liebster Award ist.
  2. Beantworte die folgenden 11 Fragen (siehe unten).
  3. Liste 11 wahllose Fakten über dich auf.
  4. Nominiere 11 Blogger, die noch recht neu sind oder noch nicht so viele Fans und Followers haben.
  5. Stelle ihnen 11 Fragen.
  6. Lass Deine “Liebsten” wissen, dass Du sie nominiert hast!

Meine elf Fragen an dich!

  1. Welle, Wind, Schnee – oder ganz was anderes? Für welches Hobby gehst du auf Reisen?
  2. Die Reise deines Lebens war…?
  3. Gibt es einen Ort, vor dem du Respekt hast aber trotzdem hin willst?
  4. Was macht für dich einen guten Blog aus?
  5. Bist du ein schneller oder langsamer Schreiberling?
  6. Siehst du im Bloggen dein berufliche Zukunft?
  7. Wenn Geld keine Rolle spielen würde – was würdest du am liebsten tun?
  8. Was sind deine drei wichtigsten Werte?
  9. Möchtest du weniger arbeiten…oder mehr Arbeit, die dir Spaß macht?
  10. Die größte Chance dank der Digitalisierung ist…?
  11. Wen möchtest du noch kennen lernen?

Bitte hinterlasse zum Schluss einen Link mit Deiner Antwort als Kommentar auf dieser Seite. So können meine Leser und ich Dich und Deinen Blog besser kennenlernen!

Viel Spaß beim mitmachen und vielen Dank! Wir sehen uns am Strand!!

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1 Antwort
  1. Marc
    Marc says:

    Hi Stefan

    Absolut coole Sache dieser „Liebster Award“, denn man erfährt mal was vom Blogger, was man allfällig nie erfahren würde. Okay, dass auch ich eine Kältephobie habe, davon könnte man fast ausgehen… Nein, warte! Ich hasse die Kälte. Es ist ein starkes Wort, ja. Aber es ist hier unbedingt angebracht.

    Wenn ich mal Zeit finde, werde ich vielleicht auch mal das Tanzen mit der Welle in Betracht ziehen…

    Allerbesten Dank für die Nomination unseres Blogs! 🙂

    Ein pura vida aus Costa Rica,
    Marc

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