Surftrip mit Bulli – so camped ihr als Wellenreiter bis nach Marokko

Du willst auf vier Achsen zum Surfen nach Marokko? Hier sind einige Tipps und Informationen für den Roadtrip nach Afrika!

Surftrips sind toll – und Surf-Roadtrips noch viel besser. Ich bin schon oft mit meinem Bulli zum Surfen durch Europa gefahren – aber bisher war immer in Tarifa Schluss. Marokko war in Sicht, aber letztendlich habe ich es nie bis nach Taghazout und Co. geschafft. Welche Fährverbindung nach Tanger ist die Beste? Wie läuft das wohl mit dem Zoll? Ist es sicher, mit dem Bulli durch Marokko zu reisen? Fragen, die ich mir immer gestellt habe – bis ich ein Bulli-Pärchen kennengelernt habe, die Antworten haben! 

Flora und Philipp sind begeisterte Surfer und lieben ihr Vanlife – das Pärchen war mit dem Wohnmobil schon zweimal im Surf-Mekka Afrikas. In ihrem Gastbeitrag bei travelonboards berichten sie von ihren Herausforderung, den Vor- und Nachteilen eines Wohnmobils und liefern Tipps und Informationen für einen Bulli-Roadtrip bis nach Marokko.

Wenn du auch Lust auf einen Surftrip nach Marokko hast – egal, ob mit oder ohne Bulli – bekommst du in meinem großen Surfguide Marokko auf über 80 Seiten im coolen Surfmagazin-Style alles Wissenswerte für deinen nächsten Surftrip.

Ein Bullitrip nach Marokko ist ein Surf-Abenteuer

Surftrips mit dem Bulli durch Europa sind ein Kinderspiel: Gute Straßen, sichere Campingplätze, tolle Infrastruktur! Nach einer ersten Eingewöhnungsphase bekommt jeder diese Art der Fortbewegung im Urlaub gemeistert, viele kehren sogar nie mehr zu einer anderen Form des Reisens zurück.

Marokko dagegen ist da eine andere Liga! Die Fährfahrt von Europa nach Tanger dauert zwar nur eineinhalb Stunden, auf der anderen Seite erwartet den Bulli-Reisenden allerdings eine komplett andere Welt. Für einen Surftrip ist Marokko nicht zu vergleichen mit Ländern wie Bali, Nicaragua oder Sri Lanka – ganz zu schweigen von einem Surftrip mit dem Wohnmobil nach Marokko.

Ich selber war schon mehrfach im Land der 1001 Wellen, allerdings immer nur mit einem Mietwagen und einem Bett in irgendeinem Surfcamp in Marokko. Ich weiß  um den Zustand der Straßen, der sehr rudimentär ausgestatteten Stellplätze und die Schwierigkeiten, mit Ordnungshütern im Straßenverkehr auf einen Nenner zu kommen. Umso gespannter war ich, was Flora und Philipp zu berichten haben – die beiden Österreicher jagen Wellen von der Alpenregion aus bis nach Nordafrika. Immer mit dabei: Wohnmobil Frida und Hund Onda.

Quick-Check Bullitrip nach Marokko

  • Camperparadies Marokko

    Wildcampen fast überall möglich à wunderschöne Plätze direkt an Surfspots. Für zwischendurch aber auch gute/günstige Campingplätze

  • Mobilität

    Es gibt in Marokko überall so viele Surfspots, dass mit mit einem fahrbaren Untersatz wie deinem Bulli  jeden Tag andere Spots surfen und verschieden Orte sehen kannst.

  • Geschenke für jedermann

    Viel Platz für „Mitbringsel“ – auf den marokkanischen Sucks wird jeder fündig, egal ob handbemaltes Geschirr aus Safi oder wunderschöne Teppiche – jeder findet was passendes

  • Obacht mit dem Bulli

    Autofahren (vor allem am Abend/Nacht) kann mitunter gefährlich sein à keine Straßenbeleuchtung, viele Schlaglöcher, Fußgänger auf den Straßen, unbeleuchtete Kutschen und Reiter

  • Abenteuer marokkanischer Zoll

    Lange und komplizierte Einreise mit dem Auto à bei uns waren es fünf Stunden Wartezeit am Zoll

  • Müll und Umweltverschmutzung

    Verschmutzung à Teilweise sehr viel Müll und wenig Möglichkeiten eigenen Müll zu entsorgen

Beste Reisezeit: Immer! Aber bitte vier Wochen lang!

GASTBEITRAG VON PHILIPP UND FLORA

Frankreich, Spanien und Portugal – die klassischen Bus-Surfdestinationen hatten wir schon mehrfach besucht, weshalb wir uns 2016 für einen Urlaub außerhalb Europas entschieden haben.

Bei unserer ersten Marokkoreise hatten wir leider nur zwei Wochen Zeit, was sich definitiv als zu wenig rausstellte, um in diese faszinierende arabische Welt einzutauchen. Deshalb planten wir nochmal einen Trip nach Marokko, dieses mal aber vier Wochen.

Und so machten wir uns nach einer turbulenten Vorbereitung zwei Tage vor Weihnachten mit unserer Frida (Fiat Baujahr 1992), fünf Surfbrettern, Windsurf- und Kitesurfmaterial und unserem Hund Onda (=Portugiesisch „Welle“) auf den Weg. Hier kannst du dir ein Video unseres ersten Bullitrips nach Marokko 2016 anschauen, das folgende Video ist bei unserem Surftrip nach Marokko im Jahr 2018 entstanden.

Mit Bulli auf die Fähre nach Marokko

Da Philipp gerade bei einem Auslandssemester in Portugal war, hatte sich die Anreise zur Fähre nach Spanien für uns schnell erledigt. Wir haben die Fähre von Algeciras genommen, die wir bereits im Vorfeld online gebucht hatten. Die Preise für die Fähre variieren sehr stark, wir hatten Glück und haben für zwei Personen plus Hund trotz unseres riesigen Wohnmobils (Länge 650cm, Höhe 350cm) nur 115 Euro pro Strecke gezahlt. Alternativ kann man zum Beispiel auch von Tarifa losfahren.

Sobald man das Auto auf der Fähre geparkt hat (der Hund muss im Auto bleiben), muss man an Deck seinen Pass stempeln lassen, ehe es schon wieder von der Fähre runter (die Fahrt dauert eineinhalb Stunden) und zum Zoll geht. Die Wartezeit beim Zoll kann sehr lange ausfallen, sobald man an der Reihe ist bekommt man ein grünes Formular (nur auf Französisch), mit dem man sein Auto in Marokko anmeldet. ACHTUNG: Uns wollte jemand während wir gewartet haben dieses Formular verkaufen, man bekommt es aber später ohnehin. Wichtig ist, dass eine, in Marokko gültige, Autoversicherung vorliegt (Versicherungskarte sollte mitgeführt werden).

Für uns ging es beide Male direkt auf die Autobahn. Beim ersten Surftrip sind wir Richtung Chefchaouen gefahren – kurz bei der ersten Tankstelle volltanken und Geld (Dirham) abheben – und beim zweiten Mal dann in Richtung Süden gefahren, da wir am nächsten Tag im Raum Essaouira Weihnachten feiern wollten.

Leider überkam uns der Schlaf früher als gedacht, die anschließende Suche nach einem Schlafplatz gestalltete sich definitiv nicht einfach, da der Norden sehr urban ist. Wenn man erst am Abend ankommt, empfiehlt es sich also definitiv einen Campingplatz aufzusuchen.

Sehenswertes mit dem Wohnmobil in Marokko

  • Der Souk/Bazar in Essaouira ist definitiv einen Besuch wert – wer sich stressige Großstädte wie Casablanca oder Marrakesch ersparen will und den Fokus aufs Surfen legt, der kann hier in kleinem Rahmen in die arabische Welt eintauchen -oder  gleich am Stadtstrand surfen (auf dem Souk das Handeln nicht vergessen).
  • Taghazout – ein Surftrip nach Marokko ohne Taghazout  ist wie das Wax beim Surfboard wegzulassen! Jede Menge Surfshops und Weltklasse-Spots wie Anchorpoint oder Killers warten dort. Unser Geheimtipp: Pizza essen im Munga Guesthouse
  • Sidi Kaouki – die Alternative zu Taghazout als kleines, weniger touristisches, Surferdorf mit guten Wellen, zwei Campingplätzen und ein paar netten Restaurants und Bars. Unser Tipp: Bei Chez Iziki oder Chez Momo vorbeischauen – sehr gastfreundlich mit super marokkanischem Essen von Tangine über Cous Cous bis zum Falafel-Sandwich bekommt man hier alle Leckereien.
  • Chefchaouen – „Die Blaue Stadt“ ist am Fuße des Atlas gelegen. Chefchaouen ist auf jeden Fall einen Besuch wert, um die Welt der Berber kennen zu lernen. Es bietet sich an, den ersten oder letzten Tag in Chefchaouen zu verbringen (es gibt auch einen Campingplatz).

Die besten Stellplätze für Surfer in Marokko

  • Mehdia/Kenitra – Der nördlichste Campingplatz, den wir besucht haben war in Mehdia. Falls die Welle dort läuft definitiv einen Kurzaufenthalt wert, der Campingplatz ist aber nicht der Tollste und Günstigste.
  • Essaouira – am südlichen Ende des Strandes gibt es einen bewachten Stellplatz, der sich gut eignet, um sich für einen Tag/Nacht die Stadt anzuschauen.
  • Sidi Kaouki – in Sidi Kaouki gibt es zwei günstige und gute Campingplätze (4-6€ pro Nacht), alternativ kann man auch am südlichen Ende des Strandes direkt am Pointbreak wild campen.
  • Immsouanne – Schöner Campingplatz am nördlichen Rand der Stadt mit direktem Zugang zum Surfspot (etwas teurer – rund zehn pro Nacht)
  • Taghazout – zwischen Boilers und Anchorpoint gibt es jede Menge Möglichkeiten, von der Hauptstraße abzufahren und auf den Klippen mit Mehrblick wild zu campen. Immer wieder wird erzählt, dass Leute von der Polizei weggeschickt wurden, wir hatten aber nie Probleme. Rund fünf Kilometer nördlich von Taghazout gibt es auf dem Berg einen schönen Campingplatz, wird mussten allerdings am Weg dahin umdrehen, weil die Straße aufgrund des starken Regens so schlammig war, dass vor uns zwei Wohnmobile stecken geblieben sind.

Sicherheit beim Bullitrip nach Marokko

Nach anfänglichen Sorgen fühlten wir uns im Endeffekt sicher. Die Menschen waren immer sehr freundlich und die Polizei sehr hilfsbereit.

Fast überall gibt es „Wächter“, die für rund 50 Cent  am Tag auf die Autos aufpassen – wir hatten somit nie Sorgen, dass jemand in unser Auto einbricht. Natürlich gibt es diese Fälle, wer aber Übernachtungen in den großen Städten meidet, sollte davon eigentlich verschont bleiben.

Für das gute Gefühl empfiehlt es sich jedoch, beim wild campen in der Nähe eines anderen Bullis zu parken. In der Gemeinschaft ist eine Übernachtung im Bus in freiem Gelände völlig in Ordnung.

Die besten Surfspots in Marokko mit dem Bulli

Im Surfguide Marokko von Stefan findest du jede Menge Surfspot-Beschreibungen über Wellen in ganz Marokko – wir haben mal die aufgeschrieben, die sich vor allem für surfende Bulli-Reisende eignen.

  • Safi – Lalla Fatna, Beachbreack mit viel Potential ein Stück nördlich von Safi. Kleiner, bewachter Parkplatz auf dem auch übernachtet werden kann. Die Welle hält relativ viel Swell aus und kann hollow werden.
  • Sidi Kaouki – Pointbreak am südlichen Ende des Strandes. Wild campen direkt am Strand. Die Welle ist meistens eher mellow und auch für Anfänger und Longboarder sehr gut geeignet (Swell Max. 2,5-3m)
  • Tamri Plage – Beachbreak mit Park und Schlafmöglichkeit direkt am Spot. Bei kleinem Swell für Anfänger geeignet.
  • Boilers – riesiger Parkplatz direkt am Surfspot. Übernachten ist möglich. Die Welle ist oft größer als die anderen Spots in Taghazout, scharfes Reef, schwieriger Ein- und Ausstieg.
  • Desert-Point Taghazout – Parken auf der Klippe mit Blick auf den Spot und direktem Zugang. Reefbreak, an kleinen Tagen sehr freundliche Welle.
  • Anchor Point – Parken direkt am Spot (übernachten ist auch möglich). Die bekannteste Welle, meistens sehr crowded, bricht vor einem Felsen – nur für sehr gute Surfer.

Mit dem Hund nach Marokko reisen

Wer mit Hund nach Marokko reist braucht einiges an Vorbereitungszeit. Die letzte Tollwutimpfung darf am Tag der Einreise in die EU nicht älter als zwölf Monaten sein – außerdem muss ein gültiger Titternachweis/Test aus einem, von der EU anerkannten Labor, mitgeführt werden, damit der Hund mit einreisen darf.

Hunde sind Marokko keine Haustiere, dementsprechend erntet man manchmal komische Blicke wenn man einen „Haushund“ hat. Sofern man in eine Stadt geht empfiehlt es sich den Hund im Bus zu lassen (sofern es nicht zu heißt ist). Da es viele Straßenhunde gibt und andere, für die meisten Hunde neue, Tiere, wie Kamele, Lamas und Esel sollte man am Anfang vorsichtig sein, bis sich der Hund daran gewöhnt hat.

Insider-Tipps für den Bullitrip nach Marokko

  • Auf jeden Fall mitnehmen sollte man die komplette Surfausrüstung, man findet zwar in der größeren Surforten auch Surfshops, allerdings ist das Angebot begrenzt und Neoprenanzüge und Surf-Equipment sind wesentlich teurer als in Europa.
  • Um den Menschen und Tieren eine Freude zu bereiten, empfiehlt es sich immer Snacks und Süßigkeiten für Kinder dabei zu haben, Wasser und Obst für Fischer oder Hirten und auch Hundefutter für die süßen Straßenhunde schadet nicht.
  • Toilettenartikel und Essen gibt es wie bei uns (große Supermärkte findet man nur in den größeren Städten).
  • Warme Kleidung für die doch eher kühlen Nächte und eine Windjacke, sowie feste Schuhe für den steinigen Weg zum einen oder anderen Surfspot.
  • Schaufel – falls man das Auto mal eingräbt (die coolen Spots sind oft ein bisschen schwerer zu erreichen)
  • „Tauschware“ – Kleidung, Schuhe und Handys sind in Marokko nicht so einfach zu bekommen. Gute Tauschware, um auf  Campingplätzen oder Märkten zu bezahlen oder zu tauschen.

Der Surftrip mit Bulli nach Marokko lohnt sich

Marokko ist auf jeden Fall eine Reise wert. Einiges ist anders, wer aber mental darauf vorbereitet ist wird damit keine Probleme haben. In Marokko laufen die Dinge eben etwas anders als in Europa. Unsere Erfahrungen waren aber sehr positiv und wir wollen wieder kommen. Wir hatten super Surfbedingungen, haben viele spannende Leute kennen und die marokkanische Küche und Gasfreundschaft lieben gelernt. Unser Fazit für einen Surftrip mit dem Wohnmobil nach Marokko – definitiv machen!

Die beiden Autoren:

Flora und Philipp kennen sich seit drei Jahren und sind begeisterte Surfer, Windsurfer und Kitesurfer. Flora hat sich nach dem Abschluss ihrer Studien selbständig gemacht und gemeinsam mit einer Freundin die Firma EOS-Active gegründet, mit der sie Trainingskurse und Trainingscamps anbieten. Philipp befindet sich noch im Studium und ist nebenbei selbstständig als Fotograf tätig. Onda ist ein rumänischer Straßenhund und begleitet die beiden seit einem Jahr.

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