Höher, schneller, weiter – oder wie die WOO das Kitesurfen verändert

Ein kleines Kästchen namens WOO ist dabei, unseren Sport gehörig aufzumischen! Die Jagd nach Höhenrekorden wird im Kitesurfen bis auf den Zentimeter genau gemessen – und DU kannst den digitalen Begleiter HIER gewinnen!

Ich persönlich liebe unseren Sport, weil es (theoretisch) nur ein wenig Wind und ein bisschen Equipment benötigt, um Spaß in und mit der Natur zu haben. Ich war immer schon gegen noch mehr Technik, noch mehr Digitalisierung, noch mehr „online“ – und muss meine Meinung zumindest ein wenig revidieren. Nach ein paar Kitesurfsessions mit der neuen WOO will ich es mir noch nicht ganz eingestehen, aber so unter uns: Das Teil ist eine wirkliche coole Ergänzung in meinen Kitesurfsessions.

Lies dir gerne meinen Erfahrungsbericht durch – das BESTE aber schon mal vorweg: Du kannst eine WOO 3.0 im Wert von 180 Euro GEWINNEN – dazu musst du keinen Rekordsprung hinlegen, sondern einfach unter diesem Artikel kommentieren, warum DU der glückliche GEWINNER sein solltest!

WOO-travelonboards-Erfahrungsbericht

Ich bin eigentlich kein Wettkampftyp, ich muss mich nicht mit irgendjemanden messen und am besten gewinnen, um Spaß zu haben. Viel mehr tausche ich mich gerne mit anderen Kitesurfern aus und freue mich, wenn sie in ihrem Kitesurfen einen Schritt weiter gekommen sind. Ich liebe es einfach, mit meinem Kite und einem Board an den Füßen durch die Wellen zu cruisen, den ein oder anderen Sprung einzubauen, um die Aussicht aus – ja, wie vielen Metern eigentlich – zu genießen.

Ich kann nicht abstreiten, dass ich mich schon das ein oder andere Mal gefragt habe, wie hoch mein Sprung eben war. Gefühlt natürlich 30 Meter, realistisch betrachtet wahrscheinlich eher so um die zehn Meter (das schon mal vorweg: die meisten meiner Sprünge sind an die sechs bis acht Meter ,sagt die WOO). Ok, diese Frage ist mit der WOO also beantwortet – aber war es das schon? Nein, natürlich nicht!

WOO ist Wettkampf – in nett!

Sportarten und Sportler haben eines gemeinsam: Sie wollen sich und ihre Leistung vergleichen, sich messen und am Ende einen Sieger haben. Das ist bei Kitesurfen genauso – nur war das im Freestyle so eine Sache: Wie vergleicht man die Leistung? Klar, bei den Big-Air-Events rum um den Globus wurde das mit professioneller Technik schon gemacht – aber einfache Normalo-Kitesurfer wie ich? Keine Chancen, da konnte nur die Freundin oder der Freund vom Strand aus einschätzen, wie hoch man eben geflogen ist – und natürlich wurde da aus Rücksicht vor dem Ego immer der ein oder andere Meter dazu gepackt.

Mit der WOO ist das Geschichte – ich kann ganz genau nachschauen, wie hoch mich mein Schirm hinauf gezogen hat. Und nicht nur das, ich kann meine Leistung auch mit andern Kitesurfen vergleichen – online und weltweit! Es gibt Bestenlisten, ja sogar ganze Contest rund um die WOO (dazu gleich mehr!).

Die WOO als Kitesurf-Trainingspartner

Ich habe die WOO getestet, um zu schauen, wie und ob ich das kleine digitale Kästchen in meinen Alltag integrieren will. Ich war wie gesagt skeptisch, inzwischen schaue ich mir nach einer Kitesurfsession gerne an, wo ich gefahren und geflogen bin. Der Vergleich mit anderen Kitesurfen hat mich am Anfang interessiert, inzwischen ist es mir nicht mehr wichtig – Hauptsache ich kann meine persönliche Bestleistung so immer wieder angreifen. Überhaupt: Die WOO eignet sich auch, die eigene Leistung zu analysieren: Bei welchem Wind fliege ich besonders hoch? Hätte ich da mehr Höhe laufen können? Was, nur zwei Kilometer – was bin ich für ein fauler Sack!

Im Ernst: Wenn ich zum Beispiel einen sauberen Sechs-Meter-Sprung hinlege, die Airtime aber schlecht ist, dann weiß ich, dass ich an der Bar besser arbeiten muss. Es ist nicht immer nur das physische Training, sondern auch die Technik, die auch den Durchschnitts-Kitesurfer weiter bringen kann. Wer also gerne etwas an seiner Fahrtechnik schraubt, der kann die WOO definitiv in seine Werkzeugbox mit integrieren.

Kitesurfen Portugal

Fazit WOO: Muss nicht, macht aber Spaß

Das Handling ist super einfach, die kleine Box kommt zwischen die Bindungen an dein Board, du musst dich einmal online in der App registrieren und ab dann wird jeder deiner Schläge, Sprünge und Halsen digital dokumentiert. Das Gerät lässt sich ganz einfach aufladen, der Preis von 179, Euro für die WOO 3.0 ist stolz, ich finde aber durchaus gerechtfertigt für den Gegenwert, den man als Kitesurfer bekommt. Übrigens wurden immer wieder kritische Stimmen im Netz laut, dass die WOO falsch, beziehungsweise zu hoch misst – ich kann dazu nichts sagen, da ich keine Möglichkeit der Überprüfung habe. Ich kann nur sagen: So viel zu hoch kann es nicht sein, denn wenn meine Sprünge in Wirklichkeit noch niedrig sind, dann werde ich echt depressiv. Von mir aus kann WOO da ruhig einen großzügigen Puffer einbauen!

Mein Fazit für die WOO fällt eindeutig aus: Man braucht das Gerät nicht, um beim Kitesurfen Spaß zu haben, es schadet aber überhaupt nicht, die WOO mit an Bord zu haben. Nicht, dass unser Sport jemals langweilig werden würde, aber die WOO bringt eine völlig neue Dimension ins Kitesurfen – und wieso sollte ein wenig neuer Pep in deiner Beziehung zum Kitesurfen nicht gut sein? Ich würde also sagen, wer das nötige Kleingeld übrig hat, der sollte sich die WOO gönnen – und nicht geschockt sein, wie hoch, beziehungsweise wie niedrig die eigene Sprünge tatsächlich sind!

Werde Teil des WOO World Contest

Derzeit läuft der wohl größte Contest in der Geschichte des Kitesurfens: der WOO-World Contest! Selbst Kiter ohne WOO können teilnehmen und je nach Kategorie haben auch Hobbykiter eine gute Chance, sich gegen die Profis durchzusetzen.

Das Preisgeld von WOO Worlds liegt bei 30.000 US-Dollar, zusätzlich gibt es noch Kites und Bars der Marken Core, Duotone, Eleveight, Flysurfer und Ocean Rodeo zu gewinnen. Die kompletten Kite-Sets werden unter allen WOO Worlds-Teilnehmern verlost. Der Contest findet in verschiedenen Kategorien statt, in denen sich durchaus auch Hobbykiter durchsetzen können.

WOO ist so viel mehr als einfach hoch springen. Das kommt auch im WOO Worlds-Contest zum Ausdruck. Selbst Kiter ohne WOO können in der Kategorie „Total Distance – Gesamtstrecke“ und „Draw a heart – male ein Herz“ gewinnen. Dafür reichen ein Handy oder eine Apple Watch und das neueste WOO-Update. Damit werden die GPS-Daten gespeichert und können über die WOO-App hochgeladen werden – komplett kostenlos. Die Gesamtdistanz wird innerhalb einer Stunde gemessen, die Aufnahme startet nach fünf Minuten und endet nach einer Stunde und fünf Minuten. Während in den anderen Kategorien nur Twintips erlaubt sind, können bei der Gesamtstrecke und „Draw a heart“ auch Hydrofoiler, Wingfoiler oder Kiter mit Waveboards teilnehmen.

GEWINNE eine WOO!

Ihr könnt hier und heute eine WOO gewinnen! Einfach den Beitrag kommentieren, warum genau ihr die WOO gewinnen solltet! Ich verlose den/die Gewinner/-in am 22.09.
Viel Spaß und guten Flug!!!

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