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Surfkurs mit Kind: Spaß oder Stress am Strand?

Geht das überhaupt? Wie du mit deinem Nachwuchs einen stressfreien Surfurlaub erlebst – und dabei auch einen Surfkurs machen kannst

Surfurlaub mit Kind – geht das überhaupt? Oder ist das nur Stress und die Zeit im Lineup auf das Minimum reduziert? Und wie ist das eigentlich mit einem Surfkurs? Was macht der Nachwuchs in der Zeit? Gibt es Kindersurfkurse? Fragen über Fragen – die ihr euch nach diesem Erfahrungsbericht hoffentlich nicht mehr stellen müsst.

Ich war selber gerade mit Frau und Baby für ein halbes Jahr im Bulli zum Surfen in Europa unterwegs und habe im ersten Surfurlaub mit Kind viele neue Erfahrungen gemacht. Allerdings habe ich keinen Surfkurs gemacht und mich trotzdem die ganze Zeit gefragt, wie das eigentlich gehen soll? Wie bekommt man das zeitintensive Surfen lernen und die Kinder unter einen Hut? Machen die Kleinen einen Kindersurfkurs? Oder wo bleibt der Nachwuchs, während die Erwachsenen im Wasser sind? Ist das nur Stress oder bleibt trotzdem Zeit für Spaß am Strand und im Lineup?

Ein Erfahrungsbericht

Wie gesagt war ich zwar mit Kind auf einem Surftrip, habe aber keinen Surfkurs gemacht – darum lag es nahe, Sirit nach ihren Erfahrungen zu fragen. Sie ist eine Journalisten-Kollegin, die auf ihrer Seite textwelle.de  schreibt und ihren ersten Surfurlaub mit Kind erlebt hat.

Gemeinsam liefern wir dir hier eine Mischung aus Sirit´s Erfahrungsbericht (kursiv geschrieben) und meinen Facts&Figures zum ersten Surfurlaub mit Kind inklusive Surfkurs! 

Strandtuch, Kind und Sonnencreme – der erste Surfurlaub mit Nachwuchs

Gastbeitrag Sirit Coeppicus – Im Juli war es soweit. Mein Sohn (8 Jahre alt) und ich freuten uns schon seit Wochen. Ich hatte schon Wochen im Voraus über den Surfcamp-Anbieter wavetours ein Doppelzelt in einem Surfcamp in St. Girons gebucht. Das war super, denn ich konnte alles im Voraus planen und buchen und bin bei verschiedenen Fragen gut beraten worden. In meinem Paket inbegriffen war Verpflegung, unser Zelt und ein Surfkurs. Der Surfkurs konnte jeweils pro Woche gebucht werden. Ich entschied mich erst mal für eine Woche.

Direkt am ersten Ferientag gings los. Und zwar nicht wie die meisten anderen mit dem Auto. Sondern mit dem Zug.

Für die Fahrt mit dem Zug gab es mehrere Gründe. Zum Einen wollte ich mir diese 14 bis 16 Stunden Fahrt nicht antun. Dann wollten wir auf jeden Fall direkt am ersten Tag unseres gebuchten Surfkurses vor Ort sein. Und zu guter Letzt mussten wir kein Zelt und keinen Kocher mitnehmen, sondern „nur“ Matratzen, Schlafsäcke, Campinggeschirr und Kleidung. Die Organisation von Wavetours und die Kommunikation zu meinen ausstehenden Fragen verlief im Vorfeld sehr gut.

Die Planung für den Surfkurs mit Kind

Wenn du den ersten Surfurlaub inklusive Surfkurse mit Kind planst, dann gibt es meiner Meinung nach drei Fragen, die du dir im Vorfeld beantworten solltest:

  1. Soll nur ich einen Surfkurs machen oder will auch mein Kind surfen lernen?
  2. Was macht mein Kind, wenn nur ich einen Surfkurs mache?
  3. Wird ein Kindersurfkurs angeboten?

Wenn du dir diese Fragen beantwortet hast, dann bist du schon einen großen Schritt näher am Surfspot. Über folgende Aspekte kannst du ebenfalls bei der Planung deines Familien-Surfurlaubes inklusive Surfkurs nachdenken:

  • welchen Standard möchte ich für mich und mein Kind im Surfurlaub?
  • Buchung nur bei erfahrenen und renommierten Anbietern
  • Gibt es Erfahrungsberichte über den Anbieter?
  • eignet sich der Surfspot für Familien?
  • Mein Tipp: Das Vergleichsportal jugendreisen-kompass.de hilft dir bei der Auswahl
  • wo will ich hin?
  • wie lange soll die Anreise sein?
  • Welche Verpflegung gibt es?
  • Welche Unterkünfte gibt es?
  • Ist das Surfcamp in Surfspot-Nähe
  • Was ist mein Budget?
  • Möchte ich nur Surfen lernen und Strandurlaub, oder auch Kultur und Sehenswürdigkeiten?

Eine Frage der Organisation

Los ging es am ersten Feriensamstag um 7.30 Uhr. Den einzigen Stopp in Paris, bei dem wir mit der Metro (Nr. 4) die 13 Stationen von Paris Nord nach Montparnasse fahren mussten, verlief sehr gut. Spannend für meinen Sohn einen kurzen Einblick in diesen wahnsinnige Metropole zu erhalten. In diesen fast zwei Stunden Aufenthalt, hätten wir – wenn wir nicht jeder einen schweren Koffer dabei gehabt hätten – sicher einen Abstecher zum Eifelturm machen können. So wurde es nur ein Foto von dem Tour Montparnasse mit seinen 59 Etagen und einer Höhe von rund 200 Metern, einem Hochhaus, welches direkt am Bahnhof steht.

Als wir nachmittags um ca. 16 Uhr in Dax ankamen musste wor noch rund 40 Minuten auf den Strandbus warten, die Linie 44. Sie brachte uns nach einer einstündigen Fahrt ins alte St. Girons (Vielle St. Girons). Dort lernte ich eine Frau aus Köln kennen, die mit ihren drei kleinen Kindern, nahezu ohne jegliche Koffer anreiste. Ihr gesamtes Gepäck hatte sie vorab zu ihrem Campingplatz gesendet, wo sie mit Freunden 6 Wochen verbringen wollte. Alles eine Frage der Organisation also.

Erste Surfkurs-Luft schnuppern

Nach einer ersten Nacht im Zelt ging es direkt am nächsten Morgen zur ersten Surfstunde. Mein Sohn in der Kindergruppe und ich in der Erwachsenengruppe. Auf einem Schild am hinteren Ende des Camps hingen Listen mit den Bezeichnungen der Neopren-Anzüge und der Bretter, die zu einem passten. Einige Bretter musste man sich mit einem Brett-Buddy teilen.

Abenteuer Surfkurs

Wer von uns dann gedacht hat, dass wir nur über die Düne gehen und gut ist, hat sich leider getäuscht. Zu dem surfbaren Strandabschnitt für uns ging es durch den benachbarten Pinienwald, rund eineinhalb Kilometer – Neo, Brett, Versorgung und allem drum und dran. Was für ein Geschleppe! Das war dann wohl auch der einzige Haken, dass selbst die Kinder ihre eigenen, teils recht schweren Bretter tragen mussten. Aber auf der anderen Seite stärkte das die Gruppe und Jeder half Jedem. Meiner Meinung nach lohnt sich ein Kindersurfkurs, da einfach die ganze Familie versorgt ist. Wenn der Surfkurs aber etwas ist, das die Eltern gerne alleine machen möchten, oder das Kind kein Interesse hat, dann muss vorher einfach anders organisiert werden.

Quick-Check Kindersurfkurs

Jeder sollte sich einfach vor dem Surfurlaub mit Kind fragen, wie die gemeinsame Zeit gestaltet werden soll. Hier sind ein paar Faktoren, die dabei eine Rolle spielen können:

  • Die ganze Familie lernt surfen
  • Das Kind ist versorgt
  • Gemeinsames Hobby auch nach dem Surfkurs!
  • Mehr Kosten
  • Was, wenn es dem Kind keinen Spaß macht?
  • Begrenzte Auswahl an passenden Surfcamps

Das richtige Surfcamp für Familien finden

Wenn du mit der Familie in den Surfurlaub fahren möchtest und dort einen Surfkurs machen willst, dann müssen bestimmte Bedingungen stimmen – hier sind die Wichtigsten aufgelistet.

Qualifizierte Surflehrer und Teamer

Du kannst dich im Vorfeld über die Qualifikation der jeweiligen Surflehrer informieren – eine Übersicht findest du beim Deutschen Wellenreitverband. Auch solltest du nachfragen, wie alt die Teamer und Surfcampleiter sind und wie viel Erfahrung sie mitbringen.

Sirit: Surflehrer und Teamer gab es unterschiedliche. Solche, die das erste Mal dabei waren, solche mit Camp-Vorerfahrung und ausgefeilte Surfprofis. Ich denke, hier muss man einfach Glück haben und einen Surflehrer bekommen, der auch individuelle Tipps gibt und motiviert ist. Highlight war, dass Lilly von Treuenfels auch mit von der Partie war. Morgens und abends konnte man ihr bei ihrem Training für die Deutschen Meisterschaften zuschauen. Besser als Kino!

Essen hopp oder top

Einige Surfcamps legen großen Wert auf das Essen und kochen mit eigenen Kochs sehr gesundes, frisches und lokales Essen. In anderen Surfcamps ist das Essen eher Mittel zum Zweck. Du kannst dich mit Hilfe von Erfahrungsberichten im Vorfeld schlau machen – auch in der Liste der travelonbaords.de-geprüften Surfcamps für Familien kannst du dir die Informationen zur Verpflegung holen.

Sirit: Was die Verpflegung angeht muss ich sagen: Chapeau! Tim der Koch gab sich alle Mühe für die rund 65 Leute (in der zweiten Wochen kam noch rund 20 dazu) sehr gut zu kochen. Es gab in 90% der Fälle auch vegetarisches Essen und auch gesondertes Essen für diejenigen die sich glutenfrei ernähren müssen. Und an dem Frühstücksbuffet (Baguette, Schwarzbrot, herzhafte wie süßer Belag, diverse Müslis, Kaffee ohne Ende, diverse Tees etc.) morgens mangelte es auch an Nichts. Kaffee und Müsli blieben dann den ganzen Tag zur Selbstbedienung stehen.

Die Unterkunft „Surfcamp“

Hier gibt es ganz verschiedene Arten von Surfcamps – vom Zelt bis zur Deluxe-Surfvilla ist alles vorhanden! Es hängt einfach von euren Ansprüchen und dem Budget ab, was ihr euch hier aussucht. Eine kleine Auswahl an familienfreundlichen Surfcamps findest du im nächsten Abschnitt.

Sirit: Wir wurden nach unserer Reise sehr herzlich von der Campleiterin Steffi, sowie den Leuten vor Ort empfangen. Nachdem wir unser Zelt bezogen hatten (die im Kreis um einen inneren Bereich stehen) und es die erste Theoriestunde gab, gingen wir auf einen kleinen Erkundungsgang. Direkt hinter der Düne war der weitläufige, wunderschöne Sandstrand, also nur wenige Meter zu Fuß. Mein Sohn fand direkt Anschluss bei anderen Kindern unterschiedlichsten Alters, von drei bis 15 Jahre. Hier muss man einfach Glück haben, dass es passt, wie bei uns Erwachsenen auch. Und Glück hatten wir!

Familienfreundliche Surfcamps und Surfkurse

Es gibt in Europa noch nicht allzuviele Surfcamps, die sich auf Familien spezialisiert haben und neben den entsprechenden Bedingungen auch Kindersurfkurse anbieten. Während meines Surftrips mit Familie durch Europa habe ich aber ein paar für euch gefunden, getestet und liefere hier einen kleinen Überblick für euch zur Orientierung. Übrigens findet ihr auch auf meiner neuen Seite surflovetravel.com viele Unterkünfte, die sich für surfende Familien anbieten.

The Surf Experience TSE

Tolles Anwesen mit einzelnen kleinen Häusern in einem riesigen Garten verteilt. In der Mitte ist ein Swimmingpool und jede Menge Platz für die Kleinen. Die Apartments sind mit Küche, der Ort Luz und der Strand sind fußläufig. Mehr zum Surfen an der Algarve findest du hier.

Mit dem Code „travelonboardstse“ bekommst du 10% Rabatt bei deiner Buchung!

Facts & Figures TSE Surfcamp

  • Location: Luz, Algarve/Portugal
  • Unterkunft: Appartments
  • Verpflegung: Selbstverpflegung
  • Surfkurs inklusive: ja
  • Kindersurfkurs: ja
  • Surfmaterial inklusive: ja
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: möglich
  • Freizeitangebote: Kletterkurse, SUP, Ausflüge
  • Kosten: ab 60 Euro/Tag
  • Kontakt: contact@thesurfexperience.eu
  • Webseite

drivethru Surfcamp

Ein alter umgebauter Dünenhof mit 35.000 Quadratmeter Garten – sollte reichen zum toben! Entspanntes Surfcamp direkt am Fjord gelegen mit der Nordsee in der Nähe – erholen, surfen, Spaß haben! Familienspecial und Yogaspecial, ab 10 Euro/Person kannst du mit dem eigenen Camper auf dem Gelände stehen. Für travelonboards.de-Leser gibt es zur Zeit 10% Buchungsrabatt!

Facts & Figures drivethru Surfcamp

  • Location: Rinköbing Fjord/Dänemark
  • Unterkunft: Zimmer und Camping
  • Verpflegung: Selbstverpflegung in großer Küche
  • Kindersurfkurs: nein
  • Surfmaterial inklusive: ja, 10 Euro Flatrate, 15 Euro für Externe
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: möglich
  • Freizeitangebote: SUP, Ausflüge, Billiard, Yoga, Kicker, Skateboard, Kajak, Kanu
  • Kosten: ab 55 Euro/Tag inkl. Frühstück, Kinder bis 6 Jahre im Zustellbett kostenlos, Yoga- und Familienspecials
  • Kontakt
  • Webseite

Wavetours Surfcamp St. Girons

Mit den Surfschulen und Surfcamps in Südfrankreich könnte locker ein eigenes Telefonbuch gefüllt werden – gerade für Surf-Anfänger ist es da manchmal schwierig, den Überblick zu behalten! Hier bekommst du meine persönlichen Empfehlungen für Surfcamps in Frankreich – travelonboards-approved sozusagen!

Falls du vor lauter Surfcamps keine Wellen mehr siehst, dann solltest du mal bei wavetours vorbeischauen – den Experten, was Surfcamps in Frankreich angeht! Diese Surfcamps, auch für Familien, kann ich empfehlen: Das Surfcamp in St. Girons, Vieux Boucau und Moliets.

Facts & Figures wavetours Surfcamp

  • Location: St. Girons/Frankreich
  • Unterkunft: Camping
  • Verpflegung: Frühstück, Lunch und Abendessen
  • Kindersurfkurs: ja
  • Surfmaterial inklusive: ja
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: nein
  • Freizeitangebote: SUP, Beachvolleyball, Tischtennis, Spielplatz, Wlan
  • Kosten: ab 349 Euro/Woche inkl. Verpflegung, Kinder bis 8 Jahre im Zustellbett kostenlos, Surfkurs
  • Kontakt
  • Webseite

A-Frame Surfcamp

Kleine charmante Wohnanlage mit Haupthaus und weiteren kleineren Häusern direkt am Strand. Super leckeres Essen, nette Apartments und ein riesiger Strand aka Sandkasten. Es gibt verschiedene Themenwochen wie „Familienreise“ oder „Yoga-Retreats“ – Yoga findet im eigenen Yogahaus statt. Die Besitzer, Kathrin und Arne, leben mit ihren beiden Kindern selber in El Palmar. Mehr zum Surfen in El Palmar findest du hier! Mehr zum A-Frame Surfcamp findest du hier!

Facts & Figures A-Frame Surfcamp

  • Location: El Palmar/Andalusien
  • Unterkunft: Zimmer, Apartments
  • Verpflegung: Vollpension/Selbstverpflegung
  • Kindersurfkurs: ja, bei Familienreisen
  • Babysitter: Möglich
  • Surfmaterial inklusive: ja
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: möglich
  • Freizeitangebote: Yoga, Tischtennis, Ausflüge, etc.
  • Kosten: ab 500 Euro/Woche
  • Kontakt
  • Webseite

Gota da Agua Surfcamp

Wer seinen Surfurlaub mit einem Besuch von Lissabon verknüpfen möchte, der ist hier genau richtig. Nur rund 45 Minuten von Portugals Hauptstadt entfernt liegt dieses Surfcamp an den endlosen Stränden von Caparica. Mit einem richtigen Wochenprogramm für Kinder sorgen die ausgebildeten Surflehrer dafür, dass eurem Nachwuchs nicht langweilig wird!

Facts & Figures Gota da Agua Surfcamp

  • Location: Caparica/Portugal
  • Unterkunft: Zimmer
  • Verpflegung: Vollpension/Selbstverpflegung
  • Kindersurfkurs: ja
  • Babysitter: k.A.
  • Surfmaterial inklusive: ja
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: möglich
  • Freizeitangebote: Kitesurfen, Ausflug Lissabon
  • Kosten: k.A.
  • Webseite

Element Surfcamp

Das Surfcamp liegt mitten in einem Naturschutzpark an einem riesigen Sandstrand. Das Surfcamp hat einen eigenen kleinen Campingplatz und ist perfekt, wenn die Kinder zwischen den Surfsessions in der Natur toben wollen. Du kannst mit deiner Familie im Strandhaus wohnen oder im großen Zelt, es gibt super leckeres Essen und ein umfangreiches Freizeitangebot.

Mit dem Code „travelonboard2018“ bekommst du 10% Rabatt bei deiner Buchung!

Facts & Figures Element Surfcamp

  • Location: Oyambre/Spanien
  • Unterkunft: Zelt, 4er-Familienzimmer, Doppelzimmer
  • Verpflegung: je nach Wahl
  • Kindersurfkurs: ja
  • Babysitter: k.A.
  • Surfmaterial inklusive: ja
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: nein
  • Freizeitangebote: Radfahren, Slackline, Reiten, Canyoning, etc.
  • Kosten: ab 299 Euro/Woche
  • Kontakt: info@elementsurf.de
  • Webseite

drivethru Surfcamp Sri Lanka

Wer es im Familien-Surfurlaub etwas exotischer mag und seinen Surfkurs im warmen Wasser bei anfängerfreundlichen Wellen machen möchte, der ist in Sri Lanka genau richtig. Das drivethru hat gleich zwei wunderschöne Surfcamps im Angebot: Madiha und Polhena. Die Camps sind keine typischen Familien-Surfcamps, aber es gibt hier so viel Platz und Ruhe in fantastischer Natur, dass auch surfende Familien hier ihr Glück finden werden.

Facts & Figures drivethru Surfcamp Sri Lanka

  • Location: Sri Lanka
  • Unterkunft: Suiten, Cabanas und Doppelzimmer
  • Verpflegung: gesunde Vollpension
  • Kindersurfkurs: nein
  • Babysitter: k.A.
  • Surfmaterial inklusive: ja
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: ja
  • Freizeitangebote: 5x Yoga/Woche, Ausflüge, kostenloses Surf-Taxi zu den Surfspots
  • Kosten: ab 180 Euro/Tag, Kinder bis 6 Jahre im Zustellbett kostenlos, Yoga- und Familienspecials
  • Kontakt: booking@drivethru.de
  • Webseite

Zen Surfcamp Marokko

Die Lage des Zen Surfcamps ist meines Wissens in Marokko einzigartig – das Surfcamp ist direkt am Strand gelegen. Mit freier Sicht auf den Banana Beach und zwei Minuten zu Fuß an den Spot ist dieses Surfcamp optimal für surfende Familien, die keine Lust auf weite Wege und ausgedehnte Surfchecks haben.

Mit dem Code „travelonboards“ bekommst du 10% Rabatt bei deiner Buchung!

Facts & Figures Zen Surfcamp

  • Location: Tamrakht Marokko
  • Unterkunft: Apartments
  • Verpflegung: Vollpension
  • Kindersurfkurs: nein
  • Babysitter: k.A.
  • Surfmaterial inklusive: ja
  • Unterkunft/Kurs separat buchen: ja
  • Freizeitangebote: Yoga, Ausflüge
  • Kosten: ab 450 Euro/Woche
  • Kontakt:contact@zensurfmorocco.com
  • Webseite

Mehr Unterkünfte für surfende Familien

Vorteil und Nachteil Surfurlaub/Surfkurs mit Kind

Im Grunde gibt es nur einen Unterschied zum Surfurlaub mit Kind: das man natürlich für das Kind mitdenken muss und schauen muss, dass es rechtzeitig bei seinem Surfunterricht ist, eingecremt, gesättigt und mit lunchpaket versorgt. Ich denke es ist nicht unbedingt erholsam mit Kleinkind (wie andere Urlaube auch nicht unbedingt), aber mit Kindern, die schon selbstständig sind ist es super. Auf der anderen Seite waren dort auch Familien mit Kindern unter 4 Jahren, die dann betreut wurden von einem der Teamer. Nur ist es aufgrund der Nächte, oder wenn eines der Kinder dann krank wird eine Herausforderung, da der Urlaub an sich ja eher ein Sporturlaub ist bei dem es hilft gesund und ausgeschlafen zu sein.

Was auf jeden Fall aber super ist, dass die Kinder ab einem bestimmten Alter autark sind und sich auf dem riesigen Campingplatz (inkl. Pool und Animation) frei bewegen können. Im Camp gab es auch ein sogenanntes Bar-Zelt in dem Spiele und Bucher und ein Sofa war. Hier konnte man sich Getränke kaufen zum Selbstkostenpreis, Wassereis und Süßigkeiten. Meinem Sohn hatte ich für alle Fälle meine mobile Nummer auf dem Arm geschrieben.

Fazit

Ich fand den Urlaub als Single-Mom mit meinem Sohn extrem genial und erholsam. Sowohl für ihn als auch für mich! Mit den anderen Gästen muss man einfach Glück haben. Entweder es passt oder eben nicht. Fazit: Wir sind wieder dabei!

Neues Online-Magazin für surfende Familien!

Demnächst erscheint hier mein eigener Erfahrungsbericht über den ersten Surftrip mit Kind durch Europa. Erste Eindrücke und Geschichten kannst du aber schon jetzt auf meiner neuen Seite surflovetravel.com nachlesen – dem ersten Online-Magazin für surfende Familien.

Die travelonboards-Surfguides zum downloaden

  • als eBook downloaden und auf den Surftrip mitnehmen
  • ausführliche Surfspotbeschreibungen
  • travelonboards getestete Surfcamps und Surfer-Unterkünfte
  • praktische Infos zum Surftrip vor Ort
  • Insider-Tipps
  • Rabattcodes für deine Buchung im Surfcamp
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VW Bus Umbau
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Konstantin Arnold
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